Joan Ferré Gómez und Adrien Ursulet
Tickets ab 14,20 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
UnterwegsTheater Heidelberg - gGmbH , Hebelstr. 9, 69115 Heidelberg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Mit There is something about the river (deutsch etwa: „Es gibt etwas am Fluss“) feiert Joan Ferré Gómez das Wasser, ein Element, das viele Jahre lang seine Quelle für Ruhe und Reflexion war und ihn durch Zeiten des Zweifelns und Suchens begleitete. Heute, mit einer Fülle von Erfahrungen, stellt sich für den Choreographen der Wunsch ein, sich ins Unbekannte zu stürzen, Raum für Fragen zu öffnen und bereitwillig zu einer Reise in unsichere Gefilde aufzubrechen.
Joan Ferré Gómez studierte Tanz an der CODARTS in Rotterdam und war am Nationaltheater Mannheim unter Stephan Thoss und bei der Weedance Company in Görlitz engagiert, bevor er freischaffend unter anderem in Brüssel, Amsterdam, Barcelona und Madrid arbeitete. 2020 begann er zu choreographieren und wurde vom CC Heidelberg, NauCoclea und RocaUmbert in Spanien gefördert und unter anderem bei der Tanzbiennale 2021 präsentiert. 2024 erarbeitete er zusammen mit Amalia Elorza das Stück Hau da dena, das in verschiedenen Theatern im Baskenland präsenitert wurde. In dieser Spielzeit ist er Ensemble-Mitglied des Dance Theatre Heidelberg.
Adrien Ursulet nimmt in seiner Choreographie A King Without Distraction Bezug auf Blaises Pascals Zitat „Ein König ohne Zerstreuung ist ein Mensch voller Elend.“ Der Philosoph betont hierin die Notwendigkeit von Ablenkung, um der existenziellen Verzweiflung zu entkommen. Doch reicht Zerstreuung aus? Und selbst wenn Sinnsuche unmöglich erscheint – sollten wir sie aufgeben? In Anlehnung an die Reflexion des gleichnamigen Romans von Jean Giono ist dieses Stück eine Auseinandersetzung mit Langeweile, Gewalt und dem menschlichen Bedürfnis nach Reiz und Anregung.
Adrien Ursulet begann seine Tanzausbildung mit dem Schwerpunkt Jazz und Street Dance, bevor er zeitgenössischen Tanz am Centro Coreografico Internazionale Opus Ballet in Florenz studierte und dort auch drei Jahre Ensemblemitglied wurde. Er tanzte danach freischaffend unter anderen mit Alessia Gatta, Compagnie Twain und Compagnia Petrillo Danza sowie fest engagiert in den Ensembles der Theater Pforzheim und Bielefeld, bevor er 2023 ans Dance Theatre Heidelberg kam.
There is something about the river
Konzept und Inszenierung: Joan Ferré Gómez
Choreographie und Tanz: Jochem Eerdekens und Joan Ferré
Besetzung der Uraufführung: Kuan-Ying Su
Musik: Aufnahmen des Neckars in Wieblingen und Regengeräusche, Rihanna und JAY-Z mit „Umbrella“, Arrangement: Alexander Kuzin
Kostüme: Joan Ferré Gómez in Zusammenarbeit mit der Kostümabteilung des Theaters und Orchesters Heidelberg
A King Without Distraction
Konzept: Adrien Ursulet
Choreographie: Adrien Ursulet in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen
Tanz: Ana Torre, Jochem Eerdekens, Joan Ferré Gómez, Aleksandra Vucheva, Jorge Soler Bastida
Choreografische Assistenz: Ana Torre
Komposition: Jordan Beal
Joan Ferré Gómez studierte Tanz an der CODARTS in Rotterdam und war am Nationaltheater Mannheim unter Stephan Thoss und bei der Weedance Company in Görlitz engagiert, bevor er freischaffend unter anderem in Brüssel, Amsterdam, Barcelona und Madrid arbeitete. 2020 begann er zu choreographieren und wurde vom CC Heidelberg, NauCoclea und RocaUmbert in Spanien gefördert und unter anderem bei der Tanzbiennale 2021 präsentiert. 2024 erarbeitete er zusammen mit Amalia Elorza das Stück Hau da dena, das in verschiedenen Theatern im Baskenland präsenitert wurde. In dieser Spielzeit ist er Ensemble-Mitglied des Dance Theatre Heidelberg.
Adrien Ursulet nimmt in seiner Choreographie A King Without Distraction Bezug auf Blaises Pascals Zitat „Ein König ohne Zerstreuung ist ein Mensch voller Elend.“ Der Philosoph betont hierin die Notwendigkeit von Ablenkung, um der existenziellen Verzweiflung zu entkommen. Doch reicht Zerstreuung aus? Und selbst wenn Sinnsuche unmöglich erscheint – sollten wir sie aufgeben? In Anlehnung an die Reflexion des gleichnamigen Romans von Jean Giono ist dieses Stück eine Auseinandersetzung mit Langeweile, Gewalt und dem menschlichen Bedürfnis nach Reiz und Anregung.
Adrien Ursulet begann seine Tanzausbildung mit dem Schwerpunkt Jazz und Street Dance, bevor er zeitgenössischen Tanz am Centro Coreografico Internazionale Opus Ballet in Florenz studierte und dort auch drei Jahre Ensemblemitglied wurde. Er tanzte danach freischaffend unter anderen mit Alessia Gatta, Compagnie Twain und Compagnia Petrillo Danza sowie fest engagiert in den Ensembles der Theater Pforzheim und Bielefeld, bevor er 2023 ans Dance Theatre Heidelberg kam.
There is something about the river
Konzept und Inszenierung: Joan Ferré Gómez
Choreographie und Tanz: Jochem Eerdekens und Joan Ferré
Besetzung der Uraufführung: Kuan-Ying Su
Musik: Aufnahmen des Neckars in Wieblingen und Regengeräusche, Rihanna und JAY-Z mit „Umbrella“, Arrangement: Alexander Kuzin
Kostüme: Joan Ferré Gómez in Zusammenarbeit mit der Kostümabteilung des Theaters und Orchesters Heidelberg
A King Without Distraction
Konzept: Adrien Ursulet
Choreographie: Adrien Ursulet in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen
Tanz: Ana Torre, Jochem Eerdekens, Joan Ferré Gómez, Aleksandra Vucheva, Jorge Soler Bastida
Choreografische Assistenz: Ana Torre
Komposition: Jordan Beal
Ort der Veranstaltung
Die HebelHalle in Heidelberg versteht sich selbst als ein Ort, der zeitgenössischen Künstlern Raum gibt, ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Tanz, Musik, Architektur, bildende Kunst und Medien sind hier vertreten.
Im Oktober 2010 wurde die Hebelhalle in der Heidelberger Weststadt zur neuen Heimat des Unterwegs Theaters, dem Vorzeige-Ensemble des zeitgenössischen Tanzes „made in Baden-Württemberg“. Den Veranstaltern geht es um Innovation und Experimentierfreude. Und so bietet ihr Programm einen Querschnitt durch die verschiedensten Kunstformen, immer auf der Suche nach Neuem. Im Saal finden bis zu 600 Zuschauer Platz und eine geräumige Ausstellungs- und Atelierfläche rundet das Angebot der HebelHalle ab. Hier können Sie hochklassiges Theater und einzigartige Konzerte erleben. Denn die HebelHalle lädt mit ihrem besonderen Ambiente zu unvergesslichen Abenden ein. Diese Location ist schon längst zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte der Stadt und der Region avanciert.
Lassen Sie sich aus dem Alltag entführen und genießen Sie das bunte Programm der HebelHalle in Heidelbergs Weststadt – es lohnt sich!
Im Oktober 2010 wurde die Hebelhalle in der Heidelberger Weststadt zur neuen Heimat des Unterwegs Theaters, dem Vorzeige-Ensemble des zeitgenössischen Tanzes „made in Baden-Württemberg“. Den Veranstaltern geht es um Innovation und Experimentierfreude. Und so bietet ihr Programm einen Querschnitt durch die verschiedensten Kunstformen, immer auf der Suche nach Neuem. Im Saal finden bis zu 600 Zuschauer Platz und eine geräumige Ausstellungs- und Atelierfläche rundet das Angebot der HebelHalle ab. Hier können Sie hochklassiges Theater und einzigartige Konzerte erleben. Denn die HebelHalle lädt mit ihrem besonderen Ambiente zu unvergesslichen Abenden ein. Diese Location ist schon längst zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte der Stadt und der Region avanciert.
Lassen Sie sich aus dem Alltag entführen und genießen Sie das bunte Programm der HebelHalle in Heidelbergs Weststadt – es lohnt sich!