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J. S. Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 Teile IV-VI

Kantorei St:Michael, Ensemble Schirokko Hamburg, Leitung: Angelika Rau-Čulo  

Michaelisplatz
31134 Hildesheim

Tickets from €25.00 *
Concession price available

Event organiser: Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Michaelis, Michaelisplatz 2, 31134 Hildesheim, Deutschland
* Prices incl. VAT plus €2.00 Service charges and delivery costs per order

Tickets


Event info

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 Teile IV-VI

Teil IV: „Fallt mit Danken, fallt mit Loben“
Teil V: „Ehre sei dir, Gott, gesungen“
Teil VI: „Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben“

Kantorei St:Michael Hildesheim
Ensemble Schirokko Hamburg

Solistinnen und Solisten:
  Miriam Feuersinger (Sopran)
  Margot Oitzinger (Alt)
  Nils Giebelhausen (Tenor)
  Peter Kooij (Bass)

Leitung: KMD Angelika Rau-Čulo

Ermäßigte Kombitickets für beide Konzerte am 10.12. (Kantaten I-III) und 11.12. (Kantaten IV-VI) sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich. Suchen Sie nach Weihnachtsoratorium Kombiticket.

Event location

St. Michael Hildesheim
Michaelisplatz 2
31134 Hildesheim
Germany
Plan route

Die monumentale Kirche St. Michael in Hildesheim ist ein herausragendes Zeugnis abendländischer Religions- und somit auch Kulturgeschichte. Dieser Bedeutung wurde mit der Ernennung zum UNESCO Welterbe Rechnung getragen. St. Michael selbst beherbergt dazu noch zahlreiche wertvolle Kirchenschätze und ist außerdem Evangelisches Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik. Die Liturgie sowie alle andere Musik spielt in der Kirche eine große Rolle und so finden hier auch immer wieder herausragende Konzerte statt.

Erbaut wurde die ottonische Basilika 1022 und stellt ein einzigartiges Beispiel mittelalterlicher Architektur und Baukunst dar. Türme und Querhäuser der Kirche stehen in vollkommenem Ausgleich zueinander, der Innenraum ist durch die vielen Fenster lichtdurchflutet, obwohl die Kirche von außen durch das massive Mauerwerk einen burgartigen Eindruck erweckt: In diesem Erscheinungsbild ist St. Michael eines der seltenen gut erhaltenen Beispiele ottonischen Baustils. Im Inneren der Kirche fällt die hölzerne Decke sofort ins Auge, die mit reichen Malereien des Stammbaums Jesu Christi versehen ist. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist als monumentales, mittelalterliches Tafelgemälde nördlich der Alpen einzigartig.

Die bemalten Stuckreliefs der Chorschranken stellen eine weitere Besonderheit dar. Die bemalten Schmuckformen wurden Ende des 12. Jahrhunderts angebracht und zeugen von hoher Kunstfertigkeit. Auch das bronzene Taufbecken, das sich in seiner Gestaltung auf ein älteres aus dem 13. Jahrhundert beruft, ist äußerst sehenswert. Ursprünglich für eine andere Kirche gegossen, steht es seit 1618 in der Kirche St. Michael.