Italienische Opern-Nacht - Werke von Pietro Mascagni, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini

Zisterzienserstr.1 / Auf dem Gutshof Deu-31139 Hildesheim

Veranstalter: Uwe Brennecke Veranstaltungen, Kalenberger Graben 28, 31134 Hildesheim, Deutschland

Tickets

Karten noch an der Abendkasse erhältlich.

Veranstaltungsinfos

Italienische Opern-Nacht am 19.8.2017
Kartenverkauf startet für Klosterkonzert Marienrode 2017

Pünktlich zum 1. Dezember 2016 beginnt der Kartenverkauf für das Klosterkonzert
Marienrode. Samstag der 19.8.2017 ab 20.00 Uhr steht ganz im Zeichen Italiens.
Unter der Leitung von TfN-Chordirektor Achim Falkenhausen werden im
romantischen Klosterambiente Werke der drei bedeutendsten italienischen
Opern-Komponisten aufgeführt:

- Giuseppe Verdi – Triumphmarsch aus Aida
- Giacomo Puccini – La Boheme 2. Akt
- Pietro Mascagni – Cavalleria rusticana

TfN-Philharmonie- und Chöre sowie Gastsolisten werden die großen
Opernausschnitte in 3 Blöcken gestalten. Mit 2 Konzertpausen und italienischer
Gastronomie soll das Publikum zusätzlich verwöhnt werden. Ein künstlerisches
Pausenprogramm ist ebenfalls Bestandteil dieses Abends.

Schirmherr dieses Abends ist der Italienische Generalkonsul Dr. Flavio Rodilosso,
der zur Eröffnung zu den Besuchern sprechen wird. Unterstützt wird dieser OpernAbend
u.a. auch vom Italienischen Kulturinstitut Wolfsburg, sowie der DeutschItalienischen
Gesellschaft Hildesheim.

Um die verkehrstechnische Situation um das Kloster zu entspannen, soll ein BusShuttle
vom Parkplatz des HIT-Verbrauchermarkts in Ochtersum eingerichtet
werden. Ab 18.15 Uhr werden viertelstündlich Busse kostenfrei zum Kloster
abfahren. Nach dem Konzertende beginnt der Rücktransport.

Ort der Veranstaltung

Kloster Marienrode
Auf dem Gutshof
31139 Hildesheim
Deutschland
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Als Benediktinerinnen-Kloster gibt Kloster Marienrode zahlreichen Schwestern eine religiöse Heimat. Das rege Klosterleben wird dabei bestimmt von der bekannten benediktinischen Regel „ora et labora“, wobei die Schwestern auch eine Buch- und Kunsthandlung unterhalten, ebenso ein Gästehaus, in auch weltliche Besucher Klosterluft schnuppern können.

Durch den damaligen Hildesheimer Bischof wurde das Kloster, zunächst als Augustinerkloster und unter dem Namen Backenroth, gegründet. Bis 1806 hatte das Kloster Bestand, bis es säkularisiert wurde und schließlich die verschiedensten Besitzer hatte. Durch die Zeit hinweg diente der ehemalige Klostergarten als Grablege, eine Gebäude der Unterbringungen von Vertriebenen. Erst 1988 wurde Marienrode wieder zum Kloster, in dem seither als unabhängiges Priorat die Tradition der Benediktinerinnen gelebt wird.

Die katholische Pfarrei St. Michael gehört mit zum Kloster Marienrode. Schon die Vorgängerkirche aus dem 13. Jahrhundert war das Gotteshaus der damaligen Augustiner-Chorherren. Im gotischen Stil und turmlos im Stil zisterziensischen Architektur erhebt sich die fast schmucklose Kirche in Hildesheim.