In der Halle des Bergkönigs

Kammerorchester der Kreismusikschule Goslar e.V., Leitung Anette Zell  

Bergtal 19
38640 Goslar

Tickets ab 8,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Gesellschaft der Freunde und Förderer des Internationalen Musikfestes Goslar - H, Schützenallee 6-9, 38644 Goslar, Deutschland

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Einheitspreis

Normalpreis

je 8,00 €

bis 16 J. und Ermäßigungsberechtigte

je 0,00 €

Gruppenpreis ab 5 Personen

je 7,20 €

Begleitperson Merkzeichen B

je 0,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sowie Ermäßigungsberechtigte (Schüler ab 17 Jahre, Studenten, Arbeitslose/Hartz IV-Empfänger): Eintritt frei

Begleitpersonen von Schwerbehinderten mit
Merkzeichen B im Ausweis erhalten freien Eintritt
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Veranstaltungsinfos

Das Kammerorchester der Kreismusikschule Goslar wird von herausragenden Nachwuchsmusikern der Kaiserstadt gebildet und von Annette Zell geleitet. „Paradestück“ des Orchesters ist Edvard Griegs „In der Halle des Bergkönigs“, das zusammen mit weiteren Auszügen aus dessen Peer Gynt-Suite und anderen Werken zu Gehör gebracht wird.

Ort der Veranstaltung

Rammelsberger Bergbaumuseum
Bergtal 19
38640 Goslar
Deutschland
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Das Rammelsberger Bergbaumuseum erzählt die spannende Geschichte des Bergbaus am Unterharz und gibt Einblicke in den schweren Alltag der Bergarbeiter. Stillgelegte Stollen, beeindruckende Mineraliensammlungen und moderne Kunst im Bergbau bieten ausreichende Möglichkeiten zum Erkunden, Entdecken und Staunen für Groß und Klein.

Vier Museumshäuser widmen sich teils untertage verschiedenen Themengebieten des Bergbaus. Interessante Exponate aus dem Bereich Geologie und Mineralogie geben Besuchern in Haus A einen Eindruck von der Vielfältigkeit der Erdschätze. Haus K zeigt moderne Kunst in ungewöhnlicher Atmosphäre und schlägt mit dem von Christo und Jeanne-Claude verhüllten letzten Erzförderwagen, einer Dauerleihgabe des Goslarer Mönchehaus-Museums für moderne Kunst, die Brücke zwischen Vergangenheit und Moderne. Die Kulturgeschichte des Bergbaus, das Leben eines Bergarbeiters und die Auswirkungen der Kohleförderung auf Stadt und Landschaft werden in Haus M anschaulich gezeigt. Besucher erhalten ein umfassendes Bild menschlichen Arbeitens und des Zusammenlebens, das durch den Bergbau maßgeblich charakterisiert wurde. Haus L dagegen ist ein Exponat seiner selbst. Besucher wandern durch ehemalige Kauen, die heute der Startpunkt für Führungen sind und als Ausgabeort für die obligatorischen Bergarbeiterhelme dienen. Typisch sind die noch heute erhaltenen Kleiderkörbe unter der Decke, die die Privatkleidung der Arbeiter vor Kohlestaub schützten.

Kinder und Erwachsene befinden sich im Rammelsberger Bergbaumuseum auf einer spannenden Reise in die Zeit des Erzabbaus. Die Ausstellungen geben einen hervorragenden Einblick in die Welt des Bergbaus. Das sieht die UNESCO genauso und nahm 1992 das Rammelsberger Bergbaumuseum in die Liste der Weltkulturerben auf.