Illegale Kriege - Der Imperialismus der USA und das Gewaltverbot der UNO

Dr. Daniele Ganser  

Dreisamstraße 3
79098 Freiburg im Breisgau

Tickets ab 25,00 €

Veranstalter: SIPER Swiss Institute for Peace and Energy Research AG, Tellstrasse 1, 4053 Basel, Schweiz

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Veranstaltungsinfos

In einer Zeit, in der immer mehr Flüchtlinge nach Europa kommen, fordern Politiker und Bürger zu Recht, dass man die Ursachen der Flüchtlingskrisen bekämpfen müsse. Doch was sind die Ursachen? Neben Bevölkerungswachstum, Armut, Umweltzerstörung und Arbeitslosigkeit sind es ohne Frage die Kriege, welche die Herkunftsländer der Flüchtlinge verwüsten. Krieg und Terror dominieren seit Jahren die täglichen Schlagzeilen in den Massenmedien. Doch viel zu selten wird in Europa und Nordamerika in denselben Massenmedien betont, dass Kriege illegal sind. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Gründung der UNO-Friedensorganisation gilt ein weltweites Kriegsverbot. Zu diesem Verbot gibt es nur zwei Ausnahmen: Erstens gilt das Recht auf Selbstverteidigung, das heißt ein Land, das angegriffen wird, darf sich verteidigen. Zweitens darf Krieg gegen ein Land geführt werden, wenn ein ausdrückliches Mandat des UNO-Sicherheitsrates vorliegt. Abgesehen von diesen zwei Ausnahmen ist Krieg verboten, seit mehr als 70 Jahren. In diesem Vortrag beleuchtet Dr. Daniele Ganser, Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER), wie NATO-Länder unter der Führung der USA die UNO sabotieren.

Ort der Veranstaltung

Paulussaal
Dreisamstraße 3
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Mitten in Freiburg steht einer der ältesten Konzertsäle der Stadt, der Paulussaal. War das Programm ursprünglich nur auf Klassik-Konzerte beschränkt, zeichnet sich das traditionsreiche Veranstaltungshaus heute durch eine große Programmvielfalt aus.

Im Jahr 1905 wurde die Pauluskirche zunächst als Gemeindekirche errichtet. Aufgrund ihrer Größe wurden die Räumlichkeiten allerdings zwei Jahre später aufgeteilt und neben kirchlichen auch zunehmend für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Somit ist hier 1907 der Paulussaal als Konzerthaus für Freiburg entstanden und ist seitdem als Spielstätte für hervorragende Konzerte der klassischen Musik bekannt. Über die Zeit hat sich das Veranstaltungsangebot immer weiter vergrößert und beinhaltet nun von Rock-, Pop-, Klassik- oder Jazz- Konzerten über Kabarett und Comedy-Abende bis hin zur Möglichkeit den Saal für private Feiern zu mieten, alles was das Herz eines Kulturbegeisterten begehrt. Dabei ist immer wieder Prominenz sowohl auf der Bühne, wie Johannes König oder Reinhold Messner, als auch auf einem der insgesamt 1.000 Plätze vor der Bühne zu finden. So war beispielsweise schon der ehemalige Außenminister Joschka Fischer zu Gast und hat sich von dem niveauvollen Programm unterhalten lassen.

Der Paulussaal – hier besitzen Kultur und Unterhaltung höchsten Stellenwert. Überzeugen Sie sich selbst!