Ich, Moby Dick

H.Fehrenbacher, B.Finckh, D.Knapp, D.Mohr, C. Müller, R. Obermaier & H. Spagl  

Marienstr. 4 Deutschland-79098 Freiburg

Tickets ab 18,60 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Theater im Marienbad, Marienstr. 4, 79098 Freiburg, Deutschland

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Einheitskategorie

Normalpreis

je 18,60 €

Kinder bis 12 Jahre

je 8,40 €

Jugendliche bis 18 Jahre

je 8,40 €

Studenten

je 9,55 €

Rentner mit Sozialausweis

je 9,55 €

Azubi / Bufdi / Arbeitslose

je 9,55 €

Menschen mit Behinderung

je 9,55 €

Erwachsene / Familienpreis

je 9,55 €

Freiburgcard Erwachsene

je 8,40 €

Freiburgcard Kinder

je 5,00 €

Freiburgpass

je 4,45 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigung 1 gilt für Studenten und Rentner

Ermäßigung 2 gilt für Kinder, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Azubis, Wehr- bzw. Zivildienstleistende, Schwerbehinderte

Karten zum Familienpreis sind an der Theaterkasse erhältlich
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Veranstaltungsinfos

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten aller Wale, den großen weißen Moby Dick? Gejagt von Ahab, Kapitän eines Walfangschiffes, der Pequod. Er hat vor Jahren im Kampf mit diesem weißen Wal ein Bein verloren. Seither verfolgt er das Tier in einem persönlichen Rachefeldzug mit wahnhaftem Hass.

Ulrich Hub hat Hermann Melvilles weltbekannten Stoff MOBY DICK auf ungewöhnliche Weise dramatisiert. Er lässt die Geschichte aus der Sicht des Wals und des Meeres erzählen. ICH, MOBY DICK schildert den Alltag auf See und ist eine Reise in die Blütezeit des Walfangs, als man diese Säugetiere der Meere unter Lebensgefahr noch mit eigener Hand tötete und sich während einer Flaute der unendlichen Weite des Meeres hingab oder große Gelage veranstaltete, fiel die Beute reich aus. Vor allem aber widmet sich Hubs Stück den philosophischen und mythischen Inhalten und zeigt auf wohin Besessenheit und Absolutheitsanspruch führen können.

In Sascha Flockens Inszenierung erzählen sechs Schauspieler*innen und ein Live-Musiker gemeinsam diese Geschichte. Mal schauen sie verwundert, fragend oder abfällig auf den Menschen und seine Taten, mal verwandeln sie sich blitzschnell in Figuren aus Melvilles Welt und geben so auch den Männern auf der Pequod, ihrem Kampf aber auch ihren Sehnsüchten, eine Stimme. Hin- und her gerissen zwischen dem Individuum und der Kollektivgewalt des Meeres, zwischen Diesseits und Jenseits, fragen die Spieler*innen und der Bühnenraum von Nina Hoffmann nach dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt. Was bedeutet menschliches Handeln für eine Welt, die seit Äonen besteht? Und was sind die Konsequenzen menschlichen Tuns – damals und heute?

Ort der Veranstaltung

Theater im Marienbad
Marienstr. 4
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Mitten in Freiburg, unweit der Dreisam, hat sich eine Theatergruppe eine ganz besondere Location gesucht. Im Marienbad, einem alten Schwimmbad, wie der Name schon verrät, können Theaterbegeisterte aller Altersgruppen ein buntes Programm verfolgen.

Anfang des 20. Jahrhunderts entstand das Jugendstilgebäude, das schon damals mit seinem umfassenden Schwimmprogramm für mehrere Generationen attraktiv war. Nachdem es in den 70ern geschlossen und Mitte der 80er ein letztes Mal geöffnet wurde, wird es seit 1989 endgültig als Theater genutzt. Nun dienen die ehemaligen Schwimmbecken als Publikumsraum und Bühne. Mit 138 Sitzplätzen in der kleinen Halle des Stadtbades und 76 Sitzplätzen im „Kesselhaus“ bietet das Marienbad den richtigen Rahmen für die verschiedenen Veranstaltungen. Das Programm reicht von Kinder- und Jugendtheater über Lesungen, Diskussionen und kulturpolitische Veranstaltungen. An den hochwertigen Theaterinszenierungen arbeiten einerseits die am Haus engagierten Schauspieler, andererseits sorgen auch Gastspiele für Abwechslung. Die Mischung aus Ensembletheater und Erzähltheaterinszenierungen macht das Theater im Marienbad zu etwas ganz Besonderem.

Hier ist ein Kleinod der Theaterkultur entstanden. Längst hat sich das Theater im Marienbad einen regional und international guten Ruf erarbeitet. Erleben Sie Theater in ganz besonderem Ambiente – es lohnt sich!