I, Tonya

USA 2017, 120 Min, ab 12, Regie: Craig Gillespie  

Theresienstr. 7
90403 Nürnberg

Veranstalter: Mobiles Kino e.V., Muggenhofer Str. 141, 90429 Nürnberg, Deutschland

Tickets

Tickets nur bei den Vorverkaufsstellen, online nur auf der Internetseite des Veranstalters und an der Abendkasse erhältlich.

Veranstaltungsinfos

mit Margot Robbie, Allison Janney, Sebastian Stan
Tonya wurde unter ärmsten Bedingungen in einer Wohnwagensiedlung von ihrer Mutter großgezogen, die sie misshandelte und erbarmungslos zur Eiskunstläuferin trimmte. Sie ist überaus begabt und ehrgeizig, sodass sie bald an der Weltspitze steht. Als die Qualifizierung für die Olympischen Winterspiele ansteht, engagieren Tonyas Mann Jeff und ihr Bodyguard einen Angreifer, um Tonyas stärkste Konkurrentin Nancy Kerrigan auszuschalten. Ein Vorfall nicht ohne Folgen…
Ein außergewöhnliches und schräges Biopic, das mit bissigen Humor zu überzeugen weiß.

Ort der Veranstaltung

Krafft`scher Hof
Theresienstraße 7
90403 Nürnberg
Deutschland
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Der Krafft’sche Hof liegt versteckt an der Theresienstraße 7 in Nürnberg. Er wird auch Welserhof genannt und ist einer der schönsten und eindrucksvollsten Innenhöfe der Stadt. Heute sind um ihn herum städtische Ämter angesiedelt, außerdem finden gelegentlich Freiluftaufführungen in diesem tollen Ambiente statt.

Erbaut wurde der malerische Innenhof Anfang des 16. Jahrhunderts nachdem Jacob Welser, auf den der Name des Innenhofes zurückgeht, die umliegenden Gebäude erwarb. Beim Wiederaufbau des im Krieg teilweise zerstörten Hofes wurde die östliche Seite als eindrucksvolle Glasfassade errichtet, die einen modernen Gegensatz zur historischen Umgebung darstellt. Als Krafft’scher Hof wird der Innenhof nach dem letzten privaten Besitzer genannt.

Besondere Blickfänge sind überall im Hof verteilt: Galerien und feingliedrige, luftige Brüstungen sind über eine filigrane, offene Wendeltreppe erreichbar und gesäumt von weiten, dünnen Säulen. Auch der kleine barocke Mauritiusbrunnen mit der Bronzefigur des Heiligen Mauritius und das ornamentale Renaissancechörlein von 1550 ziehen die Blicke auf sich.