hr-Sinfoniekonzert | The Gliding of the Eagle

Vilde Frang, István Kovácsházi, Chor, Peter Eötvös, hr-Sinfonieorchester  

Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main

Tickets ab 17,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Hessischer Rundfunk, Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

The Gliding of the Eagle

Eötvös3

Vilde Frang | Violine
István Kovácsházi | Tenor
Chor
Peter Eötvös | Dirigent

Peter Eötvös | Alle vittime senza nome (Deutsche Erstaufführung)
Béla Bartók | 1. Violinkonzert
Peter Eötvös | The Gliding of the Eagle in the Skies
Zoltán Kodály | Psalmus Hungaricus


Peter Eötvös feiert Anfang 2019 seinen 75. Geburtstag. Das 2016/17 initiierte dreijährige Projekt »Eötvös3« geht damit zugleich in seine finale Runde. Wieder hat der facettenreiche ungarische Komponist und Dirigent für das hr-Sinfonieorchester ein atmosphärisch dichtes Programm entwickelt, das diesmal ganz auf seine ungarische Heimat fokussiert ist. Als Deutsche Erstaufführung wird Eötvös´ 2017 in Mailand aus der Taufe gehobene Orchesterstück »Alle vittime senza nome« erklingen – es ein Requiem zu nennen scheute er sich, sagt der Komponist, »weil ich im Andenken an Menschen anderer Kulturkreise schreibe. Deswegen habe ich mich entschieden, es ›An die namenlosen Opfer‹ zu betiteln. Das Stück soll an die vielen arabischen und afrikanischen Menschen erinnern, die in der Hoffnung, in einer glücklicheren Welt zu landen, unwissend in überfüllte Boote gestiegen und noch vor der italienischen Küste im Meer versunken sind.« Solistin des ersten Bartók-Violinkonzerts ist die mitreißende norwegische Geigerin Vilde Frang, die bekennt: »Das Faszinierende an Bartók ist für mich diese einzigartige Mischung aus fast religiöser Reinheit und folkloristischer Genialität.«

Ort der Veranstaltung

Alte Oper
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Mitten in der Frankfurter Innenstadt steht die „Alte Oper Frankfurt“. Sie lockt mit Konzerten und Veranstaltungen der Spitzenklasse. Künstler wie Martha Argerich, Alfred Brendel oder Hélène Grimaud, sowie die „Berliner Philharmoniker“ sind hier schon aufgetreten.

Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.

Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.