Henning Venske - SATIRE – gemein aber nicht unhöflich

Münsterstraße 7 Deutschland-55116 Mainz

Tickets ab 23,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Unterhaus Mainz, Münsterstr. 7, 55116 Mainz, Deutschland


Veranstaltungsinfos

Bevor das Lied gesungen, das Gedicht rezitiert wurde, hatte Henning Venske sein Buch geschrieben: "Satire ist nur ein Affe im Hirn".

Wer, wenn nicht er! – ist kompetent, kann und darf sich äußern.

SATIRE – gemein, aber nicht unhöflich ,
sein Programm: stets hochaktuell.

"Die Satire entwickelte sich und existiert, um das Bestehende zu zersetzen. Mit Satire bekämpften sich von Anfang an Glaubenssysteme, Weltanschauungen und soziale Klassen. Satire ist Opposition, Satire ist Notwehr, Satire ist eine Waffe. Satire widersetzt sich jedem Zwang, jeder Machtausübung, den Hierarchen und vor allem der Dummheit.
Was darf Satire? Alles, was sie kann.
Was kann Satire? Alles, was sie will.
Was will Satire? Alles, was sie muss.
Was muss Satire?
Nichts.
Schlechte Satire gibt es nicht: schlechte Satire ist keine."

Henning Venske hat sich seinen Ruf als meistgefeuerter Satiriker der Republik seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts mit viel Einsatz redlich erworben.
Er weiß, wovon er schreibt und spricht! Gezielte Provokation. Hintergründiger Text. Geniale Formulierungskunst – deutlich undeutlich. Fundiert. Radikal. Gehirnjogging par excellence. Mit viel Witz und Esprit.
"Karl Kraus läßt grüßen." (Fritz J. Raddatz)

Ort der Veranstaltung

unterhaus - Mainzer Forum-Theater gGmbH
Münsterstraße 7
55116 Mainz
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Mainzer unterhaus ist einer der bedeutendsten Orte im Bereich der deutschen Kleinkunst. Beim Mainzer Forum Theater geben sich „alte Hasen“ der Kleinkunstszene und Newcomer gleichermaßen die Ehre.

Auf zwei Bühnen wird im unterhaus in Mainz ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm im Bereich Kabarett, Comedy sowie Lied und Chanson angeboten und zieht sein Publikum weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus an. Die eigene Theater-Kneipe „Entrée“ sorgt im unterhaus für das leibliche Wohl der Gäste. Seit der Eröffnung 1966 läutet zu Beginn einer Vorführung die bekannte unterhaus-Glocke. Hanns Dieter Hüsch, einer der ersten Gastspieler des unterhauses, läutete diese 1971 zum ersten Mal vor seiner Vorstellung der gekenterten „arche nova“. Gleichzeitig wurde die Glocke auch ein Symbol für den Deutschen Kleinkunstpreis, der 1972 zum ersten Mal vom Mainzer Forum Theater verliehen wurde und seither als die bedeutendste Auszeichnung im Bereich Kabarett, Chanson/Lied/Musik sowie Kleinkunst gilt. Gründer des unterhauses sind Artur Bergk, Tontechniker und erster hauptamtlicher Mitarbeiter des unterhauses, Renate Fritz-Schillo, Schauspielerin und Regisseurin sowie der ehemalige ZDF Redakteur Carl-Friedrich (Ce-eff) Krüger.

Das Mainzer unterhaus ist ein Urgestein der deutschen Kleinkunst und nicht nur aus diesem Grund einen Besuch wert. Es bietet Kabarett und Theater auf höchstem Niveau in unvergesslicher Atmosphäre.