Hausführung

Sophienstraße 18
10178 Berlin

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Concessions available

Event organiser: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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1. Kategorie

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Schwerbehindert

per €5.00

Begleitkarte

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Kinder bis 12 Jahre

per €5.00

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Prices incl. VAT plus postal and service charges

Information on concessions

ERMÄßIGTE TICKETS ERHALTEN: SCHÜLER_INNEN, AZUBIS, STUDIERENDE mit jeweils gültigem Ausweis RENTNER_INNEN mit gültigem Ausweis oder Nachweis des Rentenalters // ARBEITSLOSE mit gültigem Nachweis // BUFDIS + FSJLER_INNEN mit Freiwilligenausweis // SCHWERBEHINDERTE mit gültigem Schwerbehindertenausweis (mit dem Merkzeichen "B" erhalten Sie zudem eine Freikarte für eine Begleitperson) // KOLLEG_INNEN mit Bühnenausweis KÜNSTLER_INNEN mit nachvollziehbarem Nachweis

KINDER BIS 12 JAHRE zahlen 5 Euro

SCHWERBEHINDERTE, die eine Begleitperson benötigen, bitten wir, ein "Schwerbehindert-Ticket" oder "Schwerbehindert (mit Rollstuhl)-Ticket" plus freier Begleitkarte zu buchen. Sollte die Kategorie „Schwerbehindert (mit Rollstuhl)“ nicht mehr buchbar sein, kontaktieren Sie uns bitte unter der 030-27 89 00 34.

EARLY BOARDING
Für Menschen mit sensorischen oder motorischen Einschränkungen bieten wir zu allen Veranstaltungen ein Early Boarding an. Es bietet die Möglichkeit, den Saal ca. 10 Minuten vor dem offiziellen Einlass zu betreten und so mögliches Gedränge zu vermeiden sowie vorab einen geeigneten Sitzplatz auszuwählen.
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Event info

Die Sophiensæle befinden sich in einem ehemaligen Handwerkervereinshaus, dessen bewegte Geschichte mit seinem Bau 1904/1905 beginnt. Hier verbinden sich die Geschichten von ArbeiterInnenbewegung und selbst bestimmter Weiterbildung, jiddischem Theater und Zwangsarbeitern, den Theaterwerkstätten des Maxim-Gorki-Theaters mit einer zentralen Spielstätte der freien darstellenden Künste.

Mit der Nutzung durch die Berliner Arbeiterbewegung begann die für das Haus eine bedeutungsvolle politische Zeit. In den 10er und 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde das Gebäude als Versammlungsort der revolutionären Linken genutzt, unter anderem sprachen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg hier. Während der NS-Zeit arbeiteten holländische Zwangsarbeiter im Festsaal an der Herstellung von NS-Flugblättern, in der DDR wurden die Räumlichkeiten vom Maxim-Gorki-Theater als Werkstätten genutzt. Im Herbst 1996 wurden die Sophiensæle schließlich mit der Uraufführung von Sasha Waltz´ Erfolgsstück Allee der Kosmonauten eröffnet und haben sich seitdem zu einer der wichtigsten Produktions- und Spielstätten der freien Berliner Tanz-, Theater und Performanceszene entwickelt.

Wenn Sie mehr über die wechselvolle Geschichte der Sophiensæle erfahren möchten, können Sie an einer Führung teilnehmen.

Eine Empfehlung von Theaterscoutings Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Location

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Germany
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In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.