Hard To Be Soft - A Belfast Prayer

Oona Doherty  

Stresemannstraße 29
10963 Berlin

Tickets from €11.00
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Event organiser: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

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Event info

Die furchtlose junge Choreografin Oona Doherty führt uns in das Nervensystem einer schmutzigen Stadt, in eine patriarchale, von Religiosität und ökonomischer Not geprägte Gesellschaft. Ihr vierteiliger Tanzabend “Hard To Be Soft – A Belfast Prayer” basiert auf den Erfahrungen und Realitäten der Menschen, die heute in Belfast leben. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet Doherty die nordirische Verfasstheit, sie lässt eine Gruppe junger, selbstbewusster Frauen aufmarschieren und zwei Männer im Ringen um Trost und Zuversicht gegeneinander antreten. Dabei vereint sie spielend Gegensätze wie Sehnsucht und Härte, Hoffnungslosigkeit und Utopie.
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The fearless young choreographer Oona Doherty guides us into the nervous system of a dirty city, into a patriarchal society characterised by religiosity and economic deprivation. Her four-part dance performance “Hard To Be Soft – A Belfast Prayer” is based on the experiences and realities of the people living in Belfast today. Doherty illuminates the condition of Northern Ireland from various perspectives. She musters a group of young, self-confident women, puts two men to wrestle with one another for consolation and assurance, and effortlessly unifies opposites like longing and toughness, hopelessness and utopia.

Location

HAU1
Stresemannstraße 29
10963 Berlin
Germany
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In der Spielzeit 2003/2004 haben sich drei selbstständige Bühnen zu einer neuen, einzigartigen Theaterinstitution zusammengefügt. Das Hebbel-Theater, das Theater am Halleschen Ufer und das Theater am Ufer bilden nun das „Hebbel am Ufer“, kurz „HAU“.

Hier weht ein frischer Wind, besonders in Person von Annemie Vanackere. Die Belgierin ist seit 2012 Intendantin des Hauses und hat sich voll und ganz der Kunst verschrieben. Sie steht für das Unkonventionelle und sammelte bereits in Gent sowie an der Schouwburg in Rotterdam Erfahrungen in der freien Theaterszene. Sie versteht das Theater als Freiraum, in dem Kunst und Ästhetik jegliche Form der Funktionalität überwinden, wodurch festgefahrene Strukturen und Denkmuster aufgebrochen werden können.

Innovation ist der kreative Motor des Theaters. Das HAU steht allerdings ebenso für Tradition: Sowie das Hebbel-Theater für internationale Gastspiele bekannt war, soll auch das Hebbel am Ufer eine Spielstätte für Künstler aus der ganzen Welt sein. So vielfältig und verschieden wie die beteiligten Akteure, ist daher auch das Programm, welches aus Theater, Tanz, Performance, Musik und Bildender Kunst besteht.

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