Gwilym Simcock – Yuri Goloubev - Jazz im Pappelgarten

Marie-Curie-Str. 27 Deutschland-72760 Reutlingen

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Veranstalter: TheMu e.V. Förderverein für Theater und Musik, Sankt-Leonhard-Straße 22, 72746 Reutlingen, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Der 1981 in Wales geborene Gwilym Simcock ist einer der begabtesten Pianisten und phantasievollsten Komponisten der europäischen Musikszene. Er bewegt sich mühelos zwischen Jazz und klassischer Musik, seine Einflüsse reichen von Jazz-Legenden wie Keith Jarrett, Chick Corea, Jaco Pastorius und Pat Metheny bis hin zu klassischen Komponisten wie Maurice Ravel, Henri Dutilleux, Béla Bartók und Mark-Anthony Turnage. Seine formale Ausbildung erhielt er unter anderem am Londoner Trinity College of Music und an der Royal Academy of Music, wo er heute Professor für Jazz-Piano ist. Er tourte mit der Crème de la Crème britischer und internationaler Jazzkünstler, darunter Dave Holland, Kenny Wheeler, Lee Konitz, Bill Bruford´s Earthworks, Bob Mintzer und Bobby McFerrin und war unter anderem "Jazz Musician of the Year" bei den BBC Jazz Awards. Seit eineinhalb Jahren ist er der Pianist in Pat Metheny´s neuem Quartett. 1973 in Moskau geboren, studierte Yuri Goloubev Kontrabass am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium. Er spielte in einigen der renommiertesten Häusern der Welt, darunter der Carnegie Hall, dem Barbican, der Berliner Philarmonie, der Oper Sydney und am Bolschoi-Theater und war jahrelang Stimmführer eines der weltbekanntesten Kammerorchester, den Moskauer Solisten unter der Leitung von Yuri Bashmet. Als Komponist schrieb er Jazz- und Kammermusikwerke sowie Bass-Transkriptionen und Arrangements. Seit den späten 1990ern begann er, sich für Jazz zu interessieren und trat in Clubs und bei Festivals als Jazz-Bassist auf. Er arbeitete unter anderem mit Bob James, Kenny Werner, Ralph Towner, Julian Arguelles, Paolo Fresu, Tim Garland, Enrico Pieranunzi, Wolfgang Muthspiel, Klaus Gesing, Rosario Giuliani, Rick Margitza, Asaf Sirkis und vielen anderen. Seine klassische Karriere hat er heute nahezu aufgegeben, um sich ganz dem Jazz zu widmen. Nach Zwischenstationen in Italien lehrt er heute Kontrabass und Harmonielehre am Royal Welsh College of Music and Drama in Cardiff. Sein Spiel, dessen Fluss oft mit einem Blasinstrumentalisten verglichen wird, ist sofort erkennbar und unnachahmlich.

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