Gundermann - Preview

D 2018, 127 Min, o.A., Regie: Andreas Dresen  

Theresienstr. 7
90403 Nürnberg

Veranstalter: Mobiles Kino e.V., Muggenhofer Str. 141, 90429 Nürnberg, Deutschland

Tickets

Tickets nur bei den Vorverkaufsstellen, online nur auf der Internetseite des Veranstalters und an der Abendkasse erhältlich.

Veranstaltungsinfos

mit Alexander Scheer, Anna Unterberger, Axel Prahl
Gerhard Gundermann - Baggerfahrer, Kohlekumpel, Liedermacher, Rockpoet. Nicht allen dürfte der Sänger ein Begriff sein und doch ist er beispielhaft für die Geschichte der DDR. Gundermann liebte die DDR auf der einen Seite, eckte aber trotzdem immer wieder mit dem Regime an. Genosse, Rebell, Familienvater und Sänger. Zahlreiche seiner Texte sind bis heute bekannt und mit seinen warmen und rauen Liedern lockte er zu DDR Zeiten Tausende auf seine Konzerte. Einige Tage vor dem offiziellen Kinostart eine Preview, die sehens- und natürlich auch hörenswert ist!

Ort der Veranstaltung

Krafft`scher Hof
Theresienstraße 7
90403 Nürnberg
Deutschland
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Der Krafft’sche Hof liegt versteckt an der Theresienstraße 7 in Nürnberg. Er wird auch Welserhof genannt und ist einer der schönsten und eindrucksvollsten Innenhöfe der Stadt. Heute sind um ihn herum städtische Ämter angesiedelt, außerdem finden gelegentlich Freiluftaufführungen in diesem tollen Ambiente statt.

Erbaut wurde der malerische Innenhof Anfang des 16. Jahrhunderts nachdem Jacob Welser, auf den der Name des Innenhofes zurückgeht, die umliegenden Gebäude erwarb. Beim Wiederaufbau des im Krieg teilweise zerstörten Hofes wurde die östliche Seite als eindrucksvolle Glasfassade errichtet, die einen modernen Gegensatz zur historischen Umgebung darstellt. Als Krafft’scher Hof wird der Innenhof nach dem letzten privaten Besitzer genannt.

Besondere Blickfänge sind überall im Hof verteilt: Galerien und feingliedrige, luftige Brüstungen sind über eine filigrane, offene Wendeltreppe erreichbar und gesäumt von weiten, dünnen Säulen. Auch der kleine barocke Mauritiusbrunnen mit der Bronzefigur des Heiligen Mauritius und das ornamentale Renaissancechörlein von 1550 ziehen die Blicke auf sich.