Gütersloh für Frühaufsteher - Auf den Spuren Gütersloher Bäcker und Konditoren

Stadtführung  

Berliner Str. 63
33330 Gütersloh

Tickets ab 16,50 €

Veranstalter: Gütersloh Marketing GmbH, Berliner Str. 63, 33330 Gütersloh, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Probieren und studieren gehen bei diesem Stadtrundgang Hand in Hand. Denn während des abwechslungsreichen Rundgangs durch Gütersloher Bäckereien und Konditoreien gibt es nicht nur Informationen zum Bäcker- und Konditorenhandwerk sowie Geschichtsträchtiges zur Stadt, sondern auch feine Leckereien. Wer sich für das Gütersloher Bäckerhandwerk interessiert, muss früh aufstehen. Denn die Führung beginnt um 6 Uhr morgens mit einem Blick in die Backstube der Bäckerei Fritzenkötter, eine der traditionsreichsten und ältesten Gütersloher Bäckereien in Familienhand.

Neben Informationen zu den ersten Spiekern und Kornspeichern und dem Ursprung des Bäckerhandwerks in Gütersloh erfahren Sie unter anderem, wie das Croissant seinen Weg zu uns fand und mit welcher besonderen Begebenheit das köstliche Nougat verbunden ist. Die Tour endet mit einem „Guten Morgen“-Frühstück im Café Glasenapp am Kolbeplatz.

Ort der Veranstaltung

Apostelkirche Gütersloh
Am Alten Kirchplatz
33330 Gütersloh
Deutschland
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Die Apostelkirche ist eine der ältesten Kirchen der Stadt Gütersloh und weit älter, als man ihr von außen vielleicht ansieht. Die ehemalige Simultankirche wird heute auch außerhalb der Gottesdienstzeiten rege genutzt: Lesungen, Konzerte oder Ausstellungen ziehen viele Besucher in das altehrwürdige Gotteshaus.

Schon im Jahr 1201 stand hier eine erste Steinkirche, deren Grundmauern noch im wuchtigen quadratischen Turm zu entdecken sind. Dieser Bau wurde im 16. Jahrhundert durch ein Feuer zerstört und die neu erbaute Kirche bis 1890 unter dem Namen Pankratiuskirche als Simultankirche genutzt. Im November 1944 lag das Wahrzeichen Güterlohs in Trümmern: Komplett zerstört durch den Bombenangriff wurde sie aus den Ruinen wieder aufgebaut.

Im Inneren der Apostelkirche erinnert auch heute noch eine Plastik an die vielen Opfer des Zweiten Weltkrieges, die während des Bombenhagels hier Zuflucht gesucht hatten und umkamen: Ein Tagebuch listet die Gefallenen sortiert nach Geburtstagen auf. Nicht nur zu Gottesdiensten ist die Kirche Mittelpunkt des Stadtlebens, auch zu den kulturellen Veranstaltungen strömen die Menschen in ihr Gotteshaus.