Grünstadter Sternstunden - Minguet Quartett - Werke von Beethoven, Hindemith, Rihm und Debussy

Ulrich Isfort, Anette Reisinger, Aroa Sorin, Matthias Diener  

Neugasse 28
67269 Grünstadt

Tickets ab 25,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Kulturverein Grünstadt u. Umgebung e.V., Bückelhaube 27, 67269 Grünstadt, Deutschland

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Rollstuhlfahrer / Schwerbehinderte mit B im Ausweis zahlen den Normalpreis. Die Begleitperson erhält kostenfreien Eintritt ohne eigenes Ticket.
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Veranstaltungsinfos

Minguet Quartett
Ulrich Isfort, 1. Violine
Annette Reisinger, 1. Violine
Aroa Sorin, Viola
Matthias Diener, Violoncello


Die Grünstadter Sternstunden präsentieren das Minguet Quartett, moderiert von Schülern des Leininger Gymnasium.

Das Minguet Quartett gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt, wobei seine so leidenschaftlichen wie intelligenten Interpretationen für begeisternde Hörerfahrungen sorgen – „denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Für das Konzert des Minguet Quartetts erarbeiten Schüler des Leininger-Gymnasiums Grünstadt selbst eine szenische Moderation: Von der musikwissenschaftlichen Recherche bis hin zur szenisch-theatralischen Umsetzung. Den Moderationsworkshop leiten Silke Egeler-Wittmann und Susanne Rechner.


Programm:
Ludwig v. Beethoven (1770-1827): Streichquartett B-Dur op. 18 no. 6
Paul Hindemith (1895-1963): Ouvertüre zum Fliegenden Holländer
Wolfgang Rihm (*1952): Geste zu Vedova (2015) für das Minguet Quartett
Claude Debussy (1862-1918): Streichquartett op. 10 zum 100. Todestag des Komponisten

Ort der Veranstaltung

Friedenskirche
Neugasse 28
67269 Grünstadt
Deutschland
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Die protestantische Friedenskirche, im Volksmund auch als die „kleine Kirche“ bezeichnet, ist nicht nur ein Ort des Gebets in der rheinland-pfälzischen Grünstadt. Regelmäßig finden hier diverse Konzerte des Kulturvereins und anderer Veranstalter statt. Dank toller Akustik verwandelt sich das schlichte Kircheninnere immer wieder in einen beliebten Konzertsaal.

1740 fand der Bau der Friedenskirche in der damals lutherischen Grünstadt ein Ende, finanziert aus Kollektenreisen bis in die Niederlande und die Schweiz. Noch heute bewahrt die Kirche hinter ihren Mauern unverändert den Typus eines Gotteshauses aus dem Geiste des Reformators Johannes Calvin. 1817 erhielt sie den Namen „Friedenskirche“. Nachdem Grünstadt im Zweiten Weltkrieg einem Bombenangriff zum Opfer fiel, zählt sie seitdem zu der einzigen protestantischen Kirche des Ortes.

Die Friedenskirche liegt zentral in Grünstadt, ein bisschen versteckt in der Neugasse. Der Bahnhof ist nur wenige Gehminuten durch die Altstadt entfernt. Auf halben Weg liegt zudem der Luitpoldplatz, auf dem Autofahrer bequem ihren Wagen abstellen können.