God save the King! – London als visionäres Musikzentrum

11. Fortepiano Festival Stuttgart  

Urbanstraße 25
70182 Stuttgart

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Event organiser: Fortepiano-Festival Stuttgart, Wolfäckerweg 11, 71116 Gärtringen, Deutschland

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Europa erzitterte Anfang des 19. Jahrhunderts unter Napoleons Feldzügen. Die sich überschlagenden Ereignisse ließen die Künstler und Intellektuellen zu einem Land der Freiheit und Einheit blicken: Großbritannien. Die Hauptstadt London war dabei ein Zentrum des künstlerischen Lebens und, neben Wien und Paris, einer der Ausgangspunkte für das goldene Jahrhundert des Klaviers und der Klaviermusik.
Muzio Clementi lebte seit seiner Jugend in London und betätigte sich erfolgreich als Pianist, Komponist, Verleger und Klavierbauer. Auch der portugiesische Komponist Joao Domingos Bomtempo verbrachte dort einige erfolgreiche Jahre. Als pulsierende Musikhauptstadt war London um 1800 ein Sammelbecken für fruchtbare Partnerschaften zwischen Musikern, Komponisten und Klavierbauern, die maßgeblich die Musikästhetik dieser Zeit prägten. Auch Beethoven blickte nach London: Seine Bearbeitung der Nationalhymne „God save the King“ steht beispielhaft hierfür.

Informationen: www.fortepianofest.de
Veranstalter: Fortepiano Konzertverein

Location

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Urbanstraße 25
70182 Stuttgart
Germany
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Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dieser Ort ein Garant für hochwertige Musik. Die Musikhochschule in Stuttgart weiß durch die Mischung von jungen Talenten und international anerkannten Stars zu überzeugen. Zwischen Hochschule und Konzerthaus bietet die Musikhochschule ein Programm der Extra-Klasse.

Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.

Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.