Giora Feidman & Rastrelli Cello Quartett - "Feidman plays Beatles“

Special Guest: Jerusalem Duo  

Burgplatz Deu-47051 Duisburg

Tickets ab 41,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Bubu-Concerts | Frink-Leukel GbR, Widderter Str. 45, 42657 Solingen, Deutschland

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Feidman plays Beatles

Giora Feidman & Rastrelli Cello Quartett

Es gibt sie also doch noch, die kleinen Sensationen, die selbst die Musikwelt für einen Moment aus dem Takt bringen können. Schon wenige Tage nachdem die Nachricht die Runde machte, dass der Maestro zusammen mit dem Rastrelli Cello Quartett das große Beatles Songbook aufgeschlagen hat, um für 2017 ein hundertminütiges Programm zusammenzustellen, das ausschließlich aus Kompositionen der Fab Four bestehen wird, waren die ersten Shows gebucht. Sozusagen vom Fleck weg, während der Jubiläumstournee im April 2016, auf der diese Formation und ihr Programm "Cello meets Klezmer" gerade frenetisch gefeiert wurden. Und dann das?!

Wie so oft war die gute Idee nicht nur der Antrieb, sondern auch der Schlüssel dazu, dem aktuellen Erfolg noch eins draufzusetzen; allen Widrigkeiten zum Trotz, denn außer einer versteckten Vorankündigung im zurzeit laufenden Programm, fiel bis dato kein öffentlicher Ton. Feidman und die Rastrellis surfen auf Vorschuss und das verpflichtet. Was denn sonst?

Dass der kreative Wind, der eigentlich von hinten in die Segel blasen sollte, um die Arbeit gedeihlich voranzutreiben, sich einen Notenschlüssel darum schert, merkten die fünf Musiker gleich zu Beginn Ihrer Arbeit an diesem Projekt. Gegenwind!

Konnten die Beatles die Richtung ihrer im Kern recht simplen Kompositionen durch die Kombination von Gesang und Text bestimmen und ihren Songs damit den legendären Glanz verleihen, mussten die fünf Instrumentalisten dieses letztere Element durch ein anderes ersetzen. Mit der virtuosen Umsetzung der fabelhaften und nahezu genialen Arrangements des Ensemblemitglieds Sergej Drabkin sowie des slowakischen Komponisten Peter Breiner ist dies Giora Feidman und dem Rastrelli Cello Quartett vortrefflich gelungen. Die Fangemeinde darf sich zu Recht auf die Urauffführung, die am 25. November in der Berliner Philharmonie stattfinden wird, freuen. Die sich anschließende Premierentournee im Januar 2017 wird die Musiker durch 25 deutsche Städte führen.

Das aus Israel stammende Jerusalem Duo - mit Hila Offek an der Harfe und André Tsirlin auf dem Saxofon - wird die Konzerte als "special guest" zusätzlich bereichern. Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Musikabend, denn so zeitlos und generationsübergreifend werden sie Giora Feidman noch nie erlebt haben.

Ort der Veranstaltung

Salvatorkirche zu Duisburg
Burgplatz
47051 Duisburg
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Salvatorkirche zu Dresden ist sowohl die älteste als auch die architektonisch bedeutsamste Kirche Duisburgs. Ihr markanter geschwärzter Turm ist eines der Wahrzeichen der Stadt und neben dem Willibrordi-Dom in Wesel ist die alte Stadtkirche Duisburgs einer der wichtigsten spätgotischen Kirchenbauten am Niederrhein.

Die Geschichte der Salvatorkirche lässt sich auf eine kleine Holzkapelle im 9. Jahrhundert zurückverfolgen, bis 1316 schließlich die heutige Kirche errichtet wurde. Die Salvatorkirche kann sich so auf eine lange Tradition berufen, in der auch die Kirchenmusik immer von großer Bedeutung war. Vor allem die Kantorei ist wegen ihrer herausragenden Konzerte in der Kirche sehr geschätzt. Seit 2002 ist die Salvatorkirche zudem in Besitz einer neuen Orgel, da sich die alte als nicht mehr dauerhaft funktionsfähig herausgestellt hatte. Seitdem erfüllt sie nicht nur zu den Gottesdiensten, sondern auch zu den zahlreichen erstklassigen Konzerten, mit ihrem warmen, vollen Klang den Kirchenraum.

Neben der großartigen Akustik ist die Salvatorkirche bei Kennern der Kirchenkunst auch wegen ihrer reichhaltigen Kirchenschätze bekannt. Prachtvolle Fenster mit Glasmalereien lassen Sonnenlicht durch das Gotteshaus fluten. Ein Taufstein aus dem 15. Jahrhundert ist ebenso sehenswert wie die Renaissancekanzel von 1664. Die Salvatorkirche ist außerdem Grablege des Geographen Gerhard Mercator und des Gründungsrektors der ersten Duisburger Universität.