Georg Schroeter, Marc Breitfelder, Jan Mohr und Torsten Zwingenberger

Hafenstraße 17
25813 Husum

Tickets ab 18,60 €

Veranstalter: Kulturzentrum Speicher Husum e.V., Hafenstraße 17, 25813 Husum, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Am 5.2.2011 sprach Jay Sieleman (Blues Foundation) die magischen Worte:
The winner is – Baltic Blues Society, Georg Schroeter and Marc Breitfelder, representing Germany!
Damit haben die beiden als erste Europäer die International Blues Challenge in Memphis, USA, den weltweit größten Bluesmusiker-Wettbewerb, gewonnen und den Award erstmalig aus dem Mutterland des Blues nach Europa entführt. Basis der größtenteils improvisierten Musik von Georg Schroeter und Marc Breitfelder ist der Blues, ergänzt um viele artverwandte Stile: Rock ´n´ Roll, Rhythm ´n´ Blues, Boogie Woogie oder Country - instrumentiert mit virtuosem Piano, perfektem Harp-Spiel und einer einzigartigen Blues-Stimme.
Ist die Teilnahme deutscher Bluesmusiker am weltweit größten Bluescontest auf amerikanischem Boden schon überaus ungewöhnlich, so kann der Gewinn der 27. Internationalen Blues Challenge (IBC) 2011 in Memphis, TN, USA, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Unglaubliche ist jedoch die Tatsache, dass die Kieler als erste europäische Musiker in der 27-jährigen Geschichte der IBC den begehrten Award aus den USA, dem Mutterland des Blues, nach Europa entführen konnten. Damit ist den Beiden ein ewiger Eintrag in die Historie der amerikanischen und der europäischen Musikgeschichte sicher.

Georg Schroeter (Piano, Gesang): Seine Finger gleiten scheinbar wie von allein über die Tasten des Pianos, während er gleichzeitig mit einer einzigartigen Blues-Stimme zu faszinieren versteht. Kraftvoll, sanft, ekstatisch oder einfach nur schön – Stimme und Piano bilden eine perfekte Einheit die das Publikum in seinen Bann zieht … und wenn dann noch seine Augen strahlen und blitzen ist alles gut – für ihn, Marc und die Zuhörer!

Marc Breitfelder (Mundharmonika) beherrscht das „Mississippi saxophone“ in Perfektion. Durch eine selbst entwickelte neue Überblastechnik erreicht er Dimensionen auf der Mundharmonika, die Zuhörer und Kollegen aus aller Welt fasziniert. Kongenial mit Georg abgestimmt spielt Marc Töne, Klänge und Harmonien wie man sie nirgendwo sonst auf dieser Welt hört – aber stets tief verwurzelt in der Tradition des „klassischen“ Harpspiels!

Mit Torsten Zwingenberger (Drums and Percussions) trifft auf die beiden Weltreisenden in Sachen Blues ein musikalischer Seelenverwandter, der bei aller stilistischer Vielseitigkeit des swingenden, melodiösen und rasanten Jazz nie seine Blueswurzeln aufgab, denn die sind für ihn wichtige Energiespender seines schöpferischen Wirkens am Schlagzeug, das er einfallsreich mit einer grossen Anzahl spezieller Percussions Instrumente gleichzeitig spielt. Beim ersten Aufeinandertreffen der Drei war klar, dass sich hieraus eine Zusammenarbeit ergeben muss, denn das Einverständnis war sofort da, als hätten sie schon seit Jahrzehnten miteinander musiziert. Ein Garant für diese Herangehensweise ist Zwingenbergers über die Jahre entwickelte Schlagzeugtechnik „Drumming 5 Point“, bei der er u.a. das Drumkit mit Percussions kombiniert, fünf Fußpedale zeitweilig simultan bedient und drei Sticks mit zwei Händen spielt.

Jan Mohr (Gitarre) ist Kennern der europäischen Bluesszene, mit seinem vielschichtigem, ausdrucksstarkem und einfühlsamen Giterrenspiel natürlich längst ein Begriff allerdings bislang ausschließlich als versierter Sideman in unterschiedlichen Formationen, wie z.B. in der ´Charly Schreckschuss Band´, der Formation ´Klein´ (Begleitband von Nina Hagen), der legendären Hamburger Band ´The Chargers´ dem deutschen ´Harmonica Papst´ Dieter Kropp, sowie für namhafte US-amerikanische Musiker (u.a. die Harp-Spieler Mark Hummel oder RJ Mischo), die bei ihren Europa-Tourneen immer wieder auf Jan Mohr als verlässliches Standbein zurückgreifen.

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Ort der Veranstaltung

Speicher Husum
Hafenstraße 17
25813 Husum
Deutschland
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Inmitten der Idylle des Husumer Hafens befindet sich das soziokulturelle Zentrum „Speicher Husum“ und zieht aufgrund seines bunten, nicht-kommerziellen und zugleich anspruchsvollen Kulturprogramms die unterschiedlichsten Menschen an.

Die Räumlichkeiten eines historischen Getreidespeichers aus dem 19. Jahrhundert dienen als Location und bieten zugleich die passende Atmosphäre sowie genügend Platz für die unterschiedlichsten Events. So finden jede Woche mindestens zwei größere Kulturveranstaltungen wie beispielsweise Konzerte, Kabarett-Abende, Theaterinszenierungen oder Lesungen statt. Verschiedene Workshops und Kurse komplettieren das vielfältige Angebot. Organisiert wird das Ganze von einem Team ehrenamtlicher Mitarbeiter, die mit ihrer Arbeit natürlich für Unterhaltung sorgen, aber auch zum Nachdenken anregen wollen und damit einen wichtigen Beitrag für den Kampf gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit leisten.

Der Speicher Husum ist ein Ort der interkulturellen Begegnung, ein Treffpunkt für alle, die sich austauschen, selbst in Aktion treten oder sich einfach nur unterhalten lassen wollen.