Georg Philipp Telemann: Geistliche und weltliche Kantaten

Konzert mit dem Neumeyer Consort und Jasmin Hörner  

Justinianstraße 5 Deutschland-60322 Frankfurt

Tickets ab 17,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Frankfurter Bürgerstiftung, Justinianstraße 5, 60322 Frankfurt, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Jasmin Hörner Sopran
Johannes Herres Blockflöte
Sophie Roth Traversflöte
Monika Grabowskaja Barockvioline
Felix Koch Barockcello
Markus Stein Cembalo/ Orgel
Moderation: Prof. Felix Koch

Das Neumeyer Consort wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, die Lebendigkeit und Vielseitigkeit barocker Musik in unterschiedlichen Besetzungsmöglichkeiten hörbar zu machen. Somit reicht die Besetzungsvielfalt des Neumeyer Consort, je nach Konzertprogramm, vom groß besetzten Barockorchester bis hin zu einer kammermusikalischen Formation.

1725/26 erschien Telemanns erster Kantatenjahrgang „Der Harmonische Gottesdienst“ in Druck - und dieser Kantatenjahrgang nicht etwa für eine große Besetzung mit Solisten, Chor und Orchester, sondern in kammermusikalischer Form für eine Singstimme, ein Melodieinstrument und Basso Continuo. In den Folgejahren entstanden zudem, ebenfalls für kammermusikalische Besetzung, mehrere Zyklen unter dem Titel „Moralischen Kantaten“, in denen Telemann weltliche Themen musikalisch vertont.

Zum Telemann-Julibäumsjahr 2017 erklingen Sopran-Kantaten, die mit unterschiedlichen Solo-Instrumenten Telemanns verknüpft werden und durch Einflechten Telemannscher Kammermusiksätze als Sinfoniae und instrumentalen „Arien“ eine ganz besondere Form bekommen.

Anschließend Ausstellungseröffnung

Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung (Förderer), Freundes- und Förderkreis der Frankfurter Bürgerstiftung (Förderer), Frankfurter Bürgerstiftung (Projektleitung)

Ort der Veranstaltung

Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Holzhausenschlösschen in Frankfurt zählt seitdem die Bürgerstiftung 1989 eingezogen ist zu einem der kulturellen Hotspots der Main-Metropole. Regelmäßig finden in diesem romantischen Wasserschloss aus der Barockzeit Konzerte, Vorträge und Theaterabende statt. Auch für Kinder wird ein vielfältiges Programm angeboten. Damit ist das Holzhausenschlösschen bei Jung und Alt beliebt.

Über eine von Kastanien eingesäumte Allee erreicht man das Holzhausenschlösschen. Eindrucksvoll ragt es aus einem Wassergraben hervor. Das Kleinod im heutigen Frankfurter Nordend wurde von der Patrizierfamilie Holzhausen im 18. Jahrhundert errichtet. Damals diente das Wasserschloss vor allem dazu Prestige und Reichtum auszudrücken. Schließlich war es nur der Sommersitz der Familie. In der Gründerzeit wurde das weitläufige Areal um das Wasserschloss zu großen Teilen verkleinert und bebaut. Nur noch ein großzügiges Tor, das mittlerweile ein wenig verlassen an einer Hauptstraße steht, verweist noch auf die Weitläufigkeit der Anlage à la Louis-Seize von damals. Seit 1989 beherbergt das Holzhausenschlösschen die Frankfurter Bürgerstiftung. Die Bürgerstiftung sieht sich als Kulturvermittler und veranstaltet regelmäßig unterschiedliche Kulturevents. Besonders für Kinder bieten die Sing-und Mal-Veranstaltungen im Holzhausenschlösschen den Rahmen und Raum zum kreativ sein. Im ersten Stock befindet sich der schmucke „Belvedere“-Saal, der freitags eine traumhafte, intime Kulisse für standesamtliche Hochzeiten ist.

Das Holzhausenschlösschen ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Sowohl die U-Bahn-Linien 1, 2, 3 als auch 5 fahren die Station „Holzhausenstraße“ beziehungsweise „Glauburgstraße“ an und damit fast vor die Türe des Wasserschlosses. Auch zu Fuß ist das Holzhausenschlösschen leicht zu finden. Von der Innenstadt aus geht es einfach circa 20 Minuten auf dem Oeder Weg gen Norden. Bei einem Spaziergang durch den herrlichen, idyllischen Adolph-von-Holzhausenn-Park können Sie die fantastische Konzertstimmung noch weiter auf sich wirken lassen und die Ruhe und Magie dieses einzigartigen Kleinods aufs ich wirken lassen.