Gegenklänge – Musik für Bläser aus vier Jahrhunderten

Maienstraße 2
79102 Freiburg im Breisgau

Tickets ab 8,00 €
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Veranstalter: Hochschule für Musik Freiburg, Schwarzwaldstraße 141, 79102 Freiburg, Deutschland

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je 8,00 €

Förderkreis

je 5,00 €

Schüler/Studenten

je 4,00 €

4. Rollstuhlfahrer + Begleitperson

je 8,00 €

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Veranstaltungsinfos

Mario Caroli Flöte | Lucas Navarro Oboe | Carlos Del Ser Oboe | Diego Chenna Fagott | Božo Paradžik Kontrabass | Wim van Hasselt Trompete | Christof Winker Cembalo | Blockflötenconsort der Hochschule für Musik Freiburg, Agnes Dorwarth Leitung || Werke von Scheidt, Zelenka, Trabaci, Brade, Debussy, Eggert, Dorwarth u.a.

Ort der Veranstaltung

Christuskirche
Maienstr. 2
79102 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Als eine der ersten protestantischen Kirchen Freiburgs wurde die Christuskirche Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Ihr hoher Turm ist seitdem Zeugnis der größer werdenden Anzahl der Protestanten in der bis dahin katholisch geprägten Stadt.

Geweiht wurde die ausschließlich aus Spenden der Gemeinde finanzierte Christuskirche 1891. Als Emporenkirche ist sie, auch von außen durch die Wandgliederung, als typisch evangelischer Kirchenbau erkennbar. Erbaut aus grünem Sandstein und mit Elementen italienischer Renaissance passt sie sich auch architektonisch in das sie umgebende Gründerzeit-Viertel ein. Der hohe Turm war dabei Voraussetzung für den Kirchenbau, er sollte dazu beitragen, das Stadtbild Freiburgs durch Turmbauten zu prägen.

Seit vielen Jahrzehnten ist die Christuskirche eine beliebte Konzertkirche, nicht nur für die Christuskantorei und die Kinder- und Jugendchöre, die in der Gemeinde beheimatet sind, sondern auch für viele andere musikalische Veranstaltungen in großer und kleiner Besetzung. Im Zuge der aufwendigen und umfassenden Neugestaltung des Innenraums in den Jahren 2015/2016 wurde die legendäre Akustik der Kirche erhalten, und gleichzeitig wurde der Altarraum noch mehr ins Zentrum gerückt. Durch einen teilweise Rückbau der Empore und andere bauliche Maßnahmen sowie durch eine neue Bestuhlung wurde die Sicht von der Empore und von den Plätzen in den Seitenschiffen deutlich verbessert, so dass nunmehr alle Plätze eine intensive Teilhabe am Geschehen ermöglichen.