Franz Schubert: Die Winterreise - halbszenische Fassung

Burkhard v. Puttkamer, Bariton und Alina Pronina, Klavier  

Frankfurter Straße 23
15848 Beeskow

Tickets ab 20,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Freunde der Residenzstadt Königs Wusterhausen e.V., Bahnhofsvorplatz 5, 15711 Königs Wusterhausen, Deutschland

Anzahl wählen

Einheitskategorie

Normalpreis

je 20,00 €

Ermässigt

je 15,00 €

Kinder bis 12 Jahre

je 5,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Schüler, Studenten, Auszubildene, Empfänger von Arbeitslosengeld, Freiwilligen Wehr- und Bundesfreiwilligendienst-Leistende und Freiwilliges Soziales Jahr-Leistende, Schwerbehinderte und Begleitpersonen. Einlass nur gegen Vorlage eines gültigen Berechtigungsnachweises. Der Weiterverkauf der ermäßigten Karten an Dritte ist verboten.
Lieferart
print@home
Apple Wallet
Postversand

Veranstaltungsinfos

„Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus“- mit diesen Versen beginnt die „Winterreise“, dieser wohl ergreifendste Liederzyklus der Romantik, mit dem Schubert eine Darstellung des existentiellen Schmerzes des Menschen von fast schon mythischer Größe gelang.
Das Programm "Die Winterreise op. 89, D. 911" ist ein Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller. 2014 hatte Burkhard v. Puttkamer die Idee zu dieser halbszenischen Fassung: Die 24 Lieder der „Winterreise“„verfliegen“ – zurück bleiben 24 farbige Tücher. Sie markieren die „Spur“ des Wanderers und symbolisieren im Rückblick die innere Dramaturgie des Zyklus.

Ort der Veranstaltung

Burg Beeskow
Frankfurter Straße 23
15848 Beeskow
Deutschland
Route planen

Die Burg Beeskow ist als wichtiges kulturelles Zentrum des Landkreises Oder-Spree schon lange nicht mehr aus dem Leben Beeskows wegzudenken. Auch früher kam ihr als Teil der Verteidigungsanlagen in der Mittelmark eine große Bedeutung zu, wovon die Burg als steingewordenes Zeugnis erzählt.

Bereits seit 1272 ist Burg Beeskow urkundlich bezeugt und gehörte, genau wie Burg Storkow zum Besitz der Herren von Strehle. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Wasserburgen bildete Beeskow ein beinahe unüberwindliches Netz aus Verteidigungsanlagen. Durch die Jahrhunderte diente Burg Beeskow den vielfältigsten Belangen: mal als bischöfliche Residenz, mal als Verwaltungsgebäude, dann als Flüchtlingsunterkunft. Seit 1991 beherbergt Burg Beeskow als Kultur- und Bildungszentrum sowohl ein Regionalmuseum als auch wechselnde Ausstellungen, eine Musikschule und zahlreiche Konzerte.

Im Museum finden sich viele spannende Exponate zu historischen und ökologischen Belangen der Region. Alltagsgegenstände wie Räder, Urkunden oder Werkzeuge gibt es ebenso wie Keramik und Streichholzschachteln. Besondere Highlight sind der Bergfried, der eine grandiose Aussicht auf das Umland bietet, und der Folterkeller, in dem schauderhafte Folterinstrumente der Vergangenheit ausgestellt sind. Das Kunstarchiv Beeskow zeigt über 20.000 Objekte, darunter Gemälde, Grafiken oder Plastiken.