Frank Goosen - "Krippenblues"

Frank Goosen  

Moerser Straße 167
47475 Kamp-Lintfort

Tickets ab 25,40 €

Veranstalter: Wellmann Concerts, Zedernweg 30 a, 46483 Wesel, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Sein Herz hat der Bochumer Kabarettist und Roman-Schriftsteller Frank Goosen nicht nur an seine Frau und seine zwei Kinder verloren, sondern auch an seinen Lieblingsverein, den VfL Bochum. Und der ist oft Bestandteil seiner intelligent-komischen Kabarettprogramme. Nebenher redet er genauso gerne über die Befindlichkeiten seiner Generation, der Anfang-Vierzigjährigen oder über das Ruhrgebiet mitsamt seinen Menschen und Eigenheiten.

Gemeinsam mit Jochen Malmsheimer wurde Goosen zwischen 1992 und 2002 als Duo Tresenlesen vor allem in Nordrhein-Westfalen bekannt. Nach der Auflösung der erfolgreichen Kombi startete Goosen seine Solokarriere als Kabarettist und Romanautor. Seine Romane sind allesamt als Hörbücher verfügbar, sein Roman „Liegen lernen“ wurde sogar verfilmt. Fussballbegeisterte kennen ihn vielleicht auch als Kolumnist für den „Kicker“ oder die Stadionzeitung des VfL Bochum.

„Wenn solch literarische und kabarettistische Raffinesse der Lohn einer (musikalisch) verkorksten Kindheit und Jugend an der Ruhr sind, wollen wir mehr davon!“ (Bonner Rundschau). Ein begeistertes Publikum, ausverkaufte Veranstaltungen und ein Abend voll Vergnügen, das verspricht Frank Goosen.

Ort der Veranstaltung

Stadthalle Kamp-Lintfort
Moerser Straße 167
47475 Kamp-Lintfort
Deutschland
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Mehrmals im Jahr finden diverse Events im Bereich Kabarett und Schauspiel ihren Weg in die Stadthalle Kamp-Lintfort. Kulturbegeisterte finden in der Stadt im westlichen Ruhrgebiet ein breitgefächertes Unterhaltungsangebot, sodass dieser Ort nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Region wegzudenken ist.

Die Stadthalle ist ein Teil des Städtischen Gymnasiums Kamp-Lintfort, das sich 2012 in „Georg-Forster-Gymnasium“ umbenannte. Die Schule selbst wurde 1964 gegründet und zog drei Jahre später im Kamper Dreieck in den damals modernen Neubau. Hierzu gehörte auch die Aula, die als repräsentative Stadthalle genutzt wurde. Nachdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen in dieser Mehrzweckhalle ausgerichtet wurden, erfolgte 1980 die offizielle Umbenennung der freistehenden Aula in „Stadthalle“.

Autofahrern steht in unmittelbarer Nähe zur Stadthalle eine Vielzahl an städtischen Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann bei den Haltestellen „Kamp-Lintfort Gymnasium“ oder „Schulzentrum“ aussteigen.