Festspieleröffnungskonzert mit Till Brönner

Anhaltische Philharmonie - Leitung: Markus L. Frank  

Friedensplatz 1a
06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06844 Dessau-Roßlau, Deutschland

Tickets

eventuelle Restkarten unter 0340 2511 333 oder an der Abendkasse

Veranstaltungsinfos

Wenn Till Brönner zu seiner Trompete greift, darf sich das Publikum auf ein einzigartiges Hörerlebnis freuen. Der Jazzmusiker hat es längst zu weltweiter Bekanntheit geschafft und begeistert Fans und Kritiker rund um den Globus. Mit seinen Kompositionen ist Till Brönner innerhalb kürzester Zeit in die Jazz-Elite aufgestiegen.

Nach dem Abitur studierte Till Brönner Jazztrompete in Köln. Sein kometenhafter Aufstieg begann in den 1990ern, schon sein erstes Album wurde mehrfach ausgezeichnet, mit der Zeit folgten mehrere Echos und eine Nominierung für den Grammy. Der Sprung auf die große Bühne gelang ihm als Jurymitglied der Castingshow „X Factor“ – seitdem ist er nicht nur eingefleischten Jazz-Fans bekannt, sondern auch dem Mainstream. Der Erfolg Till Brönners kommt nicht von ungefähr, denn er versteht es, Jazz mit anderen Genres zu verbinden. Diese spannende Stilmischung macht ihn zu einem außergewöhnlichen Musiker. Spätestens als Barack Obama den deutschen Jazzmusiker ins Weiße Haus einlud, wurde Till Brönner weltweit bekannt: Gemeinsam mit Größen wie Aretha Franklin und Sting gab er dort ein Konzert.

Lassen Sie sich die Konzerte von Till Brönner auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie Jazz vom Feinsten erleben und sich von dem begnadeten Trompeter aus dem Alltag entführen lassen.

Ort der Veranstaltung

Anhaltisches Theater Dessau
Friedensplatz 1a
06844 Dessau-Roßlau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Anhaltische Theater in Dessau ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Nicht nur besitzt es eine der größten Drehbühnen Deutschlands, sondern bietet auch als Mehrspartentheater mit Schauspiel, Musiktheater, Ballett, Konzert sowie Puppentheater eine Veranstaltungsvielfalt, die ihresgleichen sucht.

Die Geschichte des Theaters geht bis ins Jahr 1794 zurück, als in Dessau ein erstes festes Schauspielensemble gegründet wurde. Seit dieser Zeit haben verschiedene Gebäude im Wechsel die Funktion der Spielstätte übernommen, bis 1938 das „Landestheater Dessau“ erbaut wurde, welches seit 1994 den Namen „Anhaltisches Theater“ trägt. Mittlerweile hat sich das Haus auch überregional einen herausragenden Ruf erarbeitet. So wurde es in der Spielzeit 2010/11 mit dem Kritikerpreis „Bestes Theater außerhalb der Theaterzentren“ ausgezeichnet. Außerdem wurde die Eigenproduktion „Lohengrin“, eine Inszenierung der Chefregisseurin Andrea Moses, für den deutschen Theaterpreis FAUST nominiert. Auch aus einer pädagogischen Perspektive ist das Anhaltische Theater ein wichtiger Ort: Es werden viele Projekte und Workshops angeboten, die sich speziell an Kinder und Jugendliche, Schulklassen, aber auch an Senioren richten, um diesen die faszinierende Welt des Theaters näher zu bringen.

Egal ob Jung oder Alt, Theaterneuling oder erfahrener Kenner – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.