Festkonzert zum Reformationsjubiläum - Reformationssinfonie, Mozart Klarinettenkonzert

ElztalSinfonietta Freiburg  

Grabenstr. 13
77723 Gengenbach

Tickets ab 22,10 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Evangelische Kirche Gengenbach, Grimmelshausenstr. 5 , 77723 Gengenbach, Deutschland

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Die Ermäßigung gilt für:

Schüler, Studenten, Arbeitslose und Schwerbehinderte ab 50%.

Ein entsprechender Nachweis ist am Einlass unaufgefordert vorzuzeigen.



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Veranstaltungsinfos

Felix Mendelssohn-Bartholdy – 5. Sinfonie, d-moll, „Reformationssymhonie“ Wolfgang Amadeus Mozart – Konzert A-Dur für Klarinette und Orchester Klarinette: Zeno Peters, Leitung: Lukas Grimm Anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums erklingt Mendelssohns „Reformationssymphonie“ zur Feier der Kirchenrevolution durch die sinfonisch erweiterte ElztalSinfonietta Freiburg. Der zum Glauben konvertierte Jude Mendelssohn hatte das Werk aus Anlass der 300 Jahrfeier des Augsburger Bekenntnisses von 1530 entworfen. Mozarts Klarinettenkonzert ist sein letztes Solokonzert und entstand nach Vollendung der Zauberflöte. Es war für den Klarinettisten und Freund Anton Stadler gedacht, den er seit 1784 kannte. Der Gengenbacher Zeno Peters konnte hierfür als Solist gewonnen werden. Die unter der Leitung von Lukas Grimm konzertierende ElztalSinfonietta Freiburg ist seit Jahren regelmäßiger Gast während der Ostertage und auch im Rahmen der Gengenbach Konzertreihe und erfreut sich großer Beliebtheit sowie einer wachsenden Fangemeinde.

Ort der Veranstaltung

Evangelische Kirche Gengenbach
Grabenstraße 13
77723 Gengenbach
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Evangelische Kirche in Gengenbach zeichnet sich durch ein buntes und vielfältiges Gemeindeleben aus, welches nicht zuletzt auch den vielen Gemeindemitgliedern geschuldet ist. Diese kommen sowohl aus Gengenbach als auch aus den angrenzenden Nachbarorten und haben sich nicht nur der intensiven Pflege der Kirchenmusik sondern auch der Ökumene verschrieben. Das wird vor allem in den gemeinsam organisierten Kirchenkonzerten deutlich, die auf hohem künstlerischen Niveau die Zusammenarbeit beider Konfessionen zelebrieren.

Nach langer Zeit des unangefochtenen Katholizismus in Gengenbach verzeichnete die Stadt im 18. Jahrhundert erstmals wieder Protestanten. Die erste eigene Kirche konnten sie 1890 einweihen, wurde aber nach dem Zweiten Weltkrieg viel zu klein für die stetig wachsende Gemeinde. Der neue, moderne Kirchenbau konnte 1970 bezogen werden und bietet viel Raum, um ein facettenreiches Gemeindeleben möglich zu machen.

Der schlichte Sichtbetonbau besticht vor allem durch seine klare Formgebung und entspricht so dem modernen Zeitgeist. Geschwungene Wände lenken den Blick direkt auf die den Kirchenraum bestimmende Altarwand: Sie zeigt die Hand Gottes, den brennenden Dornbusch und die Tafeln der Gebote und symbolisiert so die Zusammengehörigkeit der Gläubigen mit Gott. Nicht zuletzt zieht der Taufstein als reich verziertes Kunstwerk der Renaissance die Blicke auf sich.