Faszination Tibet – Reise zum heiligen Berg Kailash - von und mit Andreas Huber

Freidhof 11 Deu-55411 Bingen am Rhein

Tickets ab 12,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Saar-Pfalz-Lichtblicke, Hauptstr. 130, 66916 Dunzweiler, Deutschland

Anzahl wählen

Einheitskategorie

Normalpreis

je 12,00 €

Schüler und Studenten

je 10,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Rollstuhlfahrer oder Behinderte mit Sichtvermerk B im Ausweis bezahlen den vollen Preis, die Begleitperson erhält freien Eintritt - Freikarten sind Online nicht erhältlich, nur unter info@saarpfalz-lichtblicke.de.
Der aktuelle Ermäßigungsausweis (Schüler & Studenten) ist am Veranstaltungstag mitzuführen und muss auf Verlangen am Einlass vorgezeigt werden.
Lieferart
Postversand

Veranstaltungsinfos

Tibet gehört nach wie vor zu den geheimnisvollsten und faszinierendsten Ländern unserer
Erde. Begleiten Sie Andreas Huber auf dem sagenumwobenen Dach der Welt mit seiner
atemberaubenden Landschaft zum heiligen Berg Kailash. Die Tour in das spirituelle Herz
Tibets gehört sicherlich zu den nachhaltigsten Erfahrungen, die man heutzutage noch
erleben kann.
Das „Land der Schneeberge“ hat schon seit Jahrhunderten die Phantasie der Europäer
angeregt. Sensationelle Gebirgslandschaften, Klöster in denen Mönche im flackernden Licht
der Butterlampen ihre Gebete rezitieren, Nomaden die mit ihren Yaks durch die weiten
Hochebenen ziehen und die bunte Welt des tibetischen Buddhismus machen eine Reise
durch Tibet zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
Die Reise startet in der Landeshauptstadt Lhasa, wo sich der Fotograf unter die tibetischen
Pilger mischt, um die ersten Eindrücke von diesem zutiefst gläubigen Volk zu bekommen.
Der Buddhismus scheint für die Tibeter so wichtig zu sein, wie das Atmen. Selbstverständlich
dürfen auch der Besuch des Jokhang-Tempels, des monumentalen Potala-Palastes sowie
einiger Klöster nicht fehlen.
Von Lhasa aus geht es über Gyantse nach Shigatse durch eine der fruchtbarsten Gegenden
von Tibet. Hier konnte Huber auf den über 4000 Meter hoch liegenden Feldern miterleben,
wie die Hochlandgerste angebaut wird und im Herbst in purer Handarbeit mit der Sichel
abgeerntet wird.
Nach dem Besuch des großen Wochenmarktes in Shigatse und einigen Informationen zum
Kloster Tashilhungpo geht die Fahrt weiter entlang des Himalaya-Hauptkamms vorbei am
sechsthöchsten Berg der Erde, dem Cho Oyu. Kurz darauf kommt der Mount Everest aus den
Wolken, oder der Chomolungma, wie ihn die Tibeter nennen.
Es ist nicht nur die sauerstoffarme Luft, die einem den Atem raubt, sondern auch die Farbenvielfalt der Berge und Seen und diese unbeschreibliche Nähe zum Himmel, der fast zum Greifen nah ist.
Urplötzlich taucht er aus der Hochebene auf, Majestätisch und alles andere überragend, der
heiligt Mount Kailash. Den 6714 m hohen, ewig eisbedeckten Weltenberg Meru umgibt eine
Aura, der sich niemand entziehen kann, der an diese heilige Stätte kommt.
Durch seine Pyramidenform, die exakt in alle Himmelsrichtungen zeigt und dadurch, dass hier die vier mächtigsten Flüsse Asiens entspringen, hat der Kailash schon seit Lebzeiten die Phantasie der Menschen angerührt.
Der heilige Berg Kailash wird von vier unterschiedlichen Religionsgemeinschaften Asiens als heilig betrachtet und ist, genauso wie der Manosarovar See zu seinen Füßen, schon seit mehr als 1000 Jahren das Ziel unzähliger Pilgerschaften.
Ca. 280 km weiter westlich, tief eingebettet in die bizarren Schluchten des Sutlej-Flusses, die
in ihrer Form stark an den Grand Canyon erinnert, liegen die jahrhundertealten Ruinen
Tsaparang und Tholing, die letzten Zeugen des ehemaligen Königreiches von Guge. Die viele
Hundert Jahre alten Wandmalereien in den Klöstern stellen zweifellos die wertvollste
Hinterlassenschaft dieser uralten Dynastie dar.
Selbstverständlich steht auch noch ein Besuch bei den tibetischen Nomaden auf dem
Programm. Die Drokpa, wie sie in Tibet genannt werden, leben noch immer in ihren
schwarzen Zelten aus Yakhaar, als ob sich für sie in der heutigen Zeit nichts geändert hätte.
Wenn man erleben darf, wie zufrieden, fröhlich und gastfreundlich die Menschen trotz ihres
extrem harten Alltags sind, dann kommt man als anderer Mensch aus Tibet zurück.
Andreas Huber hat neben der Fotografie und der landestypischen Musikauswahl auch bei
dieser Reise-Reportage wieder großen Wert auf eine ebenso informative wie unterhaltsame
Live-Moderation gelegt.
Verknüpft mit der gewaltigen Landschaft des Himalayas und den unvergesslichen Begegnungen mit den Tibetern dokumentiert die Show eine tiefe Verbundenheit mit Tibet und seinen Bewohnern.

Videos

Ort der Veranstaltung

Kulturzentrum
Freidhof 11
55411 Bingen am Rhein
Deutschland
Route planen

Das Kulturzentrum in Bingen ist ein wunderschöner Veranstaltungsort mit hervorragendem Programm. Im hellen und einladenden Saal wird jede Veranstaltung zum unvergesslichen Event. Kein Wunder also, dass sich das Kulturzentrum Bingen schon längst großer Beliebtheit bei Veranstaltern und Besuchern erfreut.

Bingen liegt direkt am Rheinufer. Hier kommen täglich unzählige Touristen vorbei, um sich die wunderschöne Stadt am Rhein anzuschauen. Doch Bingen ist nicht nur wegen seiner Geschichte einen Ausflug wert, sondern auch wegen des kulturellen Angebots. Einen großen Anteil daran hat das Kulturzentrum. Hier finden Veranstaltungen aller Art statt. In den Saal, der der Stadt Bingen gehört, passen bis zu 236 Personen. Der Saal wird ausschließlich für kulturelle Veranstaltungen und Sitzungen genutzt. Private Veranstaltungen finden hier nicht statt. Bingen ist durch seine Nähe zur Autobahn auch bequem für Kulturbegeisterte aus der Ferne zu erreichen. Das Kulturzentrum kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln angesteuert werden.

Lassen Sie sich die Veranstaltungen im Kulturzentrum Bingen auf keinen Fall entgehen. Erleben Sie einzigartige Kulturevents in wunderbarem Ambiente!