Es war die Nachtigall

Ein Musical für Schauspieler

Was geschieht, wenn Romeo und Julia nicht gestorben sind und man das legendäre Liebespaar kurzerhand in eine moderne Ehe steckt? Regisseur Philippe Besson interpretiert „Es war die Nachtigall“ von Ephraim Kishon im Berliner Theater im Palais neu und bereitet den Zuschauern schmerzende Lachmuskeln. Die tragische Liebesgeschichte von Romeo Montague und Julia Capulet gehört zweifellos zum Allgemeinwissen. Zwei Jugendliche aus feindlich gesinnten Familien verlieben sich und stiften mit ihrer heimlichen Vermählung Chaos im alten Verona. Alle kennen die emotionale Doppelmord-Szene am Ende des Shakespeare-Stücks, wenn Romeo sich vergiftet, weil er seine geliebte Julia tot glaubt. Kurz vor seinem letzten Atemzug erwacht sie aus ihrem Schlaf, erblickt den toten Romeo und ersticht sich mit seinem Dolch. Spielen wir nun einmal dasselbe Szenario ohne den Tod der beiden durch. Würden sie glücklich bis an ihr Lebensende leben? Wie würde ihr Nachwuchs aussehen? Der israelische Schriftsteller Ephraim Kishon hat diese Fragen in seinem Satire-Drama „Es war die Nachtigall“ verarbeitet und das Ergebnis kann man in der Inszenierung des Berliner Theaters im Palais live auf der Bühne erleben. Es spielen Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke und Carl Martin Spengler in allen Rollen. Selbst für Shakespeare persönlich findet sich Platz auf der Kammerbühne, der über die Entwicklung seiner Dramenfiguren alles andere als erfreut ist. In der Inszenierung „Es war die Nachtigall“ unter der Regie von Philippe Besson erleben Sie Musical, Lovestory und Satire – mit einer Menge Witz und herrlich lockeren Schauspielern, denen die Spielfreude ins Gesicht geschrieben steht. Jetzt Tickets für die moderne Version von Romeo und Julia sichern!

Quelle: Reservix

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