ERNA ROT [d]

Erna Rot, Simon Doetsch, Peter Kowal, Stefan Rey, Felix Günther  

Tzschirnerplatz 3-5
01067 Dresden

Tickets ab 17,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: JAZZCLUB TONNE e.V., Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland

Anzahl wählen

Vorverkauf

Normalpreis

je 17,50 €

ermäßigt

je 13,10 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

ermäßigten Eintritt erhalten Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Dresdenpassinhaber
Ermäßigunsberechtigung ist am Einlass nachzuweisen.
Lieferart
print@home
Postversand

Veranstaltungsinfos

ERNA ROT macht jungen, deutschen Jazz, mit einer ganz eigenen Note. Die gebürtige Berlinerin und Wahlkölnerin vertont ironische Geschichten und Beobachtungen aus dem Alltag, in denen sich schnell so manch einer von uns wiederfindet. Mit Einflüssen aus Swing, Bluegrass und klassischer Singer-Songwriter Tradition erweitert sie den Jazz, so wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Nach dem Debutalbum „Ode an die Freude“ (Ozella 2015), setzt sie mit ihrer zweiten Platte „Angst & Weltschmerz“ (ACT 2018) ihr Thema passend zum aktuellem Zeitgeist. Selbstverständlich mit einem Augenzwinkern. Männer, die sabbernd nachts alleine Zug fahren, Eisbären, die auf einsamen Schollen schlafen oder Papierschiffe, die spätestens am Gartenzaun den Geist aufgeben. Mit Witz, Charme und einer Portion bodenloser Frechheit, hat sich die Sängerin, zusammen mit ihrer Band, ein breites Publikum erspielt und beim Label ACT einen neuen Heimathafen gefunden.

Neben der Musik schreibt sie für Film und Fernsehen und ist Regiestudentin an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Videos

Ort der Veranstaltung

Die Tonne im Kurländer Palais
Tzschirnerplatz 3-5
01067 Dresden
Deutschland
Route planen

Der Jazzclub Neue Tonne Dresden, der im Volksmund oft Jazzclub Tonne oder kurz „Tonne“ genannt wird, gehört zu den bekanntesten Jazzclubs im Osten Deutschlands. Die 1977 gegründete Interessengemeinschaft Jazz der Kulturbund-Stadtorganisation Dresden organisierte Ende der 70er zahlreiche Jazzkonzerte in verschiedenen Einrichtungen. Die IG baute das Kellergewölbe des Kurländer Palais aus und bezog dieses 1981, der Name „Tonne“ prägte sich ein und entwickelte sich zu einem der bekanntesten Clubs der DDR.

Ab 1997 siedelte die Tonne in andere Locations über, bis sie im Herbst 2015 wieder zurück ins Kurländer Palais zog, welches Mitte der 00er Jahre als letzte altstädtische Ruine wiederaufgebaut wurde. Über 100 Veranstaltungen und Konzerte werden pro Jahr angeboten.

Das Kurländer Palais liegt am östlichen Rand der Inneren Altstadt, wenige Meter vom Albertinum und der Frauenkirche entfernt. Wer vom Hauptbahnhof anreist, steigt in die Straßenbahnlinie 3 und fährt wenige Stationen bis zum Pirnaischer Platz. Von dort aus sind es noch etwa 100 m zu Fuß in Richtung Elbe.