ERICH VON DÄNIKEN - "War alles ganz anders?"

ERICH VON DÄNIKEN  

Hardenbergstraße / Ecke Fasanenstraße Deutschland-10623 Berlin-Charlottenburg

Tickets ab 28,65 €

Veranstalter: d2m berlin GmbH, Kaiserdamm 100, 14057 Berlin, Deutschland

Anzahl wählen

1. Kategorie

Normalpreis

je 28,65 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren
Lieferart
print@home
Apple Wallet
Postversand

Veranstaltungsinfos

Erich von Däniken
WAR ALLES GANZ ANDERS?

Multimedia-Vortrag: Dauer: 90 Minuten


»Jungfrauen-Geburten«? Die gibt es seit Jahrtausenden! Ob Buddha, Zarathustra, der Assyrer-König Assurbanipal oder Hammurabi, Begründer der ältesten Gesetzessammlung: Sie alle sollen einst von himmlischen Wesen gezeugt worden sein. Aus den Schriftrollen vom toten Meer wissen wir, dass selbst Noah als Überlebender der biblischen Sintflut, eine »Himmelsgeburt« war. Sind wir alle Nachfahren von Ausserirdischen?

Was hat es mit den phänomenalen Kornkreisen auf sich, die seit Jahrzehnten auf unserem Globus auftauchen? Erich von Däniken entlarvt die Fälscher bei ihrer Arbeit und demonstriert gleichzeitig die Entstehung von echten, bis heute unerklärlichen Piktogrammen im Korn. Als ob uns jemand aus einer anderen Dimension Botschaften sendet – wir aber unfähig sind, diese erkennen oder ernst zu nehmen.

Und was haben UFOs über unseren Köpfen zu suchen? Weltweit zählt man unzählige blitzsauber belegbare Fälle, die uns erschaudern lassen. Menschen kamen in direkten Kontakt mit Ausserirdischen, vereinzelt wurden sie sogar entführt oder mit Implantaten markiert. Wer sind diese Fremden? Was wollen sie von uns? Wird die Menschheit aus dem All unterwandert, ohne dass wir es merken? Ist der ganze Planet Erde ein Projekt der Aliens? Seit Jahrtausenden – bis heute?

Aus dem Fundus seines einzigartigen Archivs holt Däniken zum globalen Rundumschlag aus. Die uralte Grabplatte von Palenque in Mexiko? Von Fachleuten falsch gedeutet! Die Ebene von Nazca in Peru mit ihren kilometerlangen Linien und Scharrzeichnungen im Wüstensand? Von der Archäologie zu kurz interpretiert – argumentiert der Erfolgsautor und erschlägt seine Zuschauer mit einer atemberaubenden Bilderkaskade. Denn ebenso grossflächige wie uralte »Zeichen für die Götter« gibt es auch in Russland, Jordanien, Saudi-Arabien, Chile und Südafrika. Fotos, die bis heute niemand zu Gesicht bekommen hat!

»Der Einfluss von Ausserirdischen auf die menschliche Gesellschaft wird von den Mainstream-Medien komplett ausgeblendet«, kontert Erich von Däniken seine Kritiker. Wer ihn live erlebt, weiss, dass der Schweizer in der heutigen Tabu-Zeit kein Blatt vor den Mund nimmt: »Mit ihrer negativen Einstellung hat die Verschweiger-Presse viel Unheil angerichtet. Die Welt ist anders als wir glauben!«

Ort der Veranstaltung

Universität der Künste Berlin
Hardenbergstraße / Ecke Fasanenstraße
10623 Berlin
Deutschland
Route planen
Bild des Veranstaltungsortes

Als eine der größten und vielseitigsten Kunsthochschulen Europas genießt die Universität der Künste in Berlin weltweit hohes Ansehen. Mehr als 4.000 Studierende stellen sich hier in 30 Studiengängen nicht nur sämtlichen Herausforderungen eines künstlerischen Studiums, sondern formen die UdK auch als Begegnungsstätte für Kunst und Wissenschaft.

Die Universität der Künste geht auf die „Kurfürstliche Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur-Kunst“ aus dem Jahr 1696 zurück und ist damit eine der ältesten Kunsthochschulen weltweit. Aus Zusammenschlüssen einzelner Hochschulen entstand 1975 die „Hochschule der Künste“, die seit 2001 unter ihrem heutigen Namen bekannt ist. Die UdK vereint sowohl bildende und darstellende Künste als auch Musik und Gestaltung unter ihrem Dach. Dadurch schafft sie große Chancen für fächerübergreifendes Lernen, was zu ihrem hohen internationalen Renommee beiträgt. Zahlreiche berühmte Musiker, Wissenschaftler und Künstler lehrten an der UdK, darunter der Musiker Dieter Schnebel, der Maler Helmut Thoma oder die Modedesignerin Vivienne Westwood.

Die Studierenden ebenso wie die Lehrenden der einzelnen Fakultäten präsentieren sich in vielen Veranstaltungen dem kritischen Publikum. Mehr als 500 solcher Ausstellungen, Vortragsabende oder Konzerte finden jährlich statt – viele von ihnen haben sich als Highlights des Berliner Kulturkalenders etabliert.