Emelie Schepp

Pinnasberg 80
20359 Hamburg

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Veranstalter: Harbour Front Literaturfestival e.V., Großer Grasbrook 11-13, 20457 Hamburg, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Emelie Schepps erster Thriller "Nebelkind" erschien im Selbstverlag und avancierte in Schweden zum Bestsellerphänomen. Mittlerweile werden ihre Bücher in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2016 und 2017 wurde sie mit dem CrimeTime Specsaver‘s Reader‘s Choice Award ausgezeichnet und somit zur besten Spannungsautorin Schwedens gekürt.
Ihr aktueller Thriller "Im Namen des Vaters" beginnt mit dem Anruf eines sechsjährigen Jungen bei seinem Vater. Zutiefst verängstigt berichtet er ihm, dass ein Mann ins Haus eingedrungen sei und die Mutter niedergeschlagen habe. Diese Worte sind die letzten, die Sam seinen Jungen sagen hört, bevor der Kleine spurlos verschwindet. Und damit beginnt für die leitende Staatsanwältin Jana Berzelius ein Kampf gegen die Zeit.
Die Moderatorin und Autorin Birgit Hasselbusch führt das Gespräch mit Schwedens Ausnahme-Thriller-Frau Emelie Schepp.

"Im Namen des Sohnes". Blanvalet
(Übersetzung: Annika Krummacher)

Ort der Veranstaltung

St. Pauli Kirche Hamburg
Pinnasberg 80
20359 Hamburg
Deutschland
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Erste Ansiedlungen auf dem Gebiet zwischen Altona und Hamburg gab es schon um 1600. Das damalige Gotteshaus hatte aber einen weiten Weg vor sich, bis aus ihm die heutige St. Pauli Kirche entstand: Die 1682 von den Anwohnern geforderte Fachwerkkapelle blieb zunächst der Michaeliskirche untergeordnet und wurde erst 1745 unabhängig. Am 3. Januar 1814 wurde sie dann bis auf die Grundmauern von den französischen Besatzungsmächten niedergebrannt. Für den zwei Jahre später entstandenen Neubau wurde schließlich der erste Hamburger Stadtbaudirektor, Carl Ludwig Wimmel, beauftragt. Nach Plänen von Max Wallenstein wurde die Kirche abschließend noch um einen Kirchturm mit neoromantischen und neogotischen Stilelementen bereichert. Zusätzlich wurden Dach und Fassade des Gebäudes baulich verändert.

Der klassizistische Sakralbau, der letztlich entstanden ist, wird heute von einem schönen Kirchengarten umgeben. Die Empore im Innenraum schwebt auf filigran gearbeiteten Eisensäulen, der Kanzelaltar ist in französischer Tradition gehalten. Unter der Aufsicht des Denkmalschutzes wurde der Innenraum 1980 saniert, so dass nun die ursprüngliche farbige Fassung zu bewundern ist.

Neben Gottesdiensten und Konzerten, finden in der evangelisch-lutherischen Kirche auch regelmäßig Veranstaltungen statt, die das Gotteshaus als ein Ort für Glaube, Liebe und Hoffnung auszeichnen.