Elin Kolev, SWR2 New Talent

Marktplatz 15
76356 Weingarten/Baden

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Veranstalter: Weingartner Musiktage Junger Künstler e.V., Wiesenstraße 30, 76356 Weingarten/Baden, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Der 1996 in Zwickau geborene Elin Kolev ist seit Sommer 2017 „SWR2 New Talent“. Seine Karriere begann früh: Sein erstes Konzert mit Orchester gab er mit 7 Jahren, mit 12 spielte er in der New Yorker Carnegie Hall und mit 14 produzierte er seine Debüt-CD Elin Kolev mit Sony Music.
Doch dieser kometenhafte Aufstieg steht nicht in Widerspruch zu einer soliden Ausbildung. Sein Studium begann Kolev mit 10 Jahren als Jungstudent an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in der Klasse von Prof. Carolin Widmann. Zudem besuchte er Meisterkurse bei den Professoren Dr. Friedemann Eichhorn, Thomas Brandis, Rainer Kussmaul, Igor Ozim, Sashko Gawriloff, Pamela Frank, Gabor Takacs-Nagy, Zakhar Bron, Pavel Vernikov und Ana Chumachenco. Ab 2010 war er zunächst Jungstudent von Professor Josef Rissin an der Hochschule für Musik Karlsruhe, seit 2013 dann Student und 2018 steht er dort kurz vor seinem Examen.
Elin Kolev liebt die Bühne, lenkt die Aufmerksamkeit des Publikums jedoch ganz auf die Musik und ihre Emotion. 2014 gab Elin Kolev Debüts bei den Varna Summer International Music Festival in Bulgarien und beim 24. Music Meran Festival im Forum Brixen und Bozen. Er spielte mit dem MDR Sinfonieorchester, mit der Philharmonie Baden-Baden, bei den Sommets Musicaux Festival de Gstaad und bei den Fränkischen Musiktagen Alzenau. Des Weiteren konzertierte er mit dem Classic FM Radio Orchester Sofia.
Elin Kolev wird von zwei Stiftungen gefördert: Seit 2009 von der Albert-Eckstein-Stiftung, die ihm eine Violine von Lorenzo Carcassi (Florenz) aus dem Jahre 1749 zur Verfügung stellte und seit 2016 von der Orpheum Stiftung.
Neben seinem Geigenspiel ist Elin Kolev gelegentlich auch schauspielerisch tätig: 2010 spielte er im Kinofilm Wunderkinder die Hauptrolle des jüdischen Wundergeigers Abrascha. 2011 verkörperte Elin Kolev den Geiger Bronislaw Huberman in der Dokumentarfilmproduktion Orchestra of Exiles – Bronislaw Huberman unter Regie des oscarnominierten Josh Aronson.

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Der 1984 geborene griechische Pianist Fil Liotis begann sein Klavierstudium als Stipendiat am Staatlichen Konservatorium von Thessaloniki und setzte es in Deutschland bei Prof. Alfredo Perl (Bachelor und Master Solist) und Prof. Manuel Lange (Master Liedklasse) an der Hochschule für Musik in Detmold fort. Von 2014 bis 2016 studierte er an der Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Dr. h. c. Kalle Randalu (Klavier Solistenexamen) und arbeitete gleichzeitig als dessen Assistent. Sein gesamtes Studium schloss er mit bester Note und Auszeichnung ab. Seit 2016 hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. 2017 hat er noch einen weiteren Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Detmold erhalten, wo er aktuell auch als Assistent vom Prof. Alfredo Perl unterrichtet.
Fil Liotis gab bereits zahlreiche Konzerte in Deutschland und anderen europäischen Ländern und ist neben seinen Auftritten als Solist auch ein gefragter Kammermusikpartner und Liedbegleiter. Seine Konzerte wurden oft in internationalem Rundfunk und Fernsehen übertragen. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu internationalen Festivals und in wichtige Konzertsäle Europas. Als Solist trat er erfolgreich mit bedeutenden Orchestern und Ensembles auf, u. a. mit den Stuttgarter Philharmonikern und der Philharmonie Baden-Baden. Er hat Preise und Auszeichnungen in nationalen und internationalen Klavierwettbewerben gewonnen. Von 2011 bis 2014 war er Stipendiat der Stiftung „Villa Musica Rheinland-Pfalz“. 2015 gewann er mit einem Ensemble des Detmolder Kammerorchesters einen ECHO Klassik-Preis für die CD-Aufnahme von Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ (in der Kammermusikfassung). Fil Liotis wurde im August 2016 zum renommierten 31. Festival de Música Isaac Albéniz in Camprodon (Spanien) eingeladen, um die gesamte Iberia-Suite zu spielen, wofür er mit der Albéniz Medal geehrt wurde.

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