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EKEL ALFRED - Ensemble der Kammeroper Köln

Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin

Tickets from €44.25
Concessions available

Event organiser: Highlight Concerts GmbH, Holstenbrücke 8 - 10, 24103 Kiel, Deutschland

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Das Lästermaul der Nation ist wieder da!

Ekel Alfred

von Wolfgang Menge

Er ist wieder da! Ekel Alfred ist zurück! Ekel Alfred Tetzlaff. Das Lästermaul der Nation. Die legendäre ARD-Kultserie »Ein Herz und eine Seele« aus den 70er-Jahren erlebt jetzt als Bühnen-Inszenierung der Kammeroper Köln ihr großartiges Comeback.

Wer kennt ihn nicht: Alfred Tetzlaff ist der stets meckernde, reaktionäre und besserwisserische Haustyrann. Ein Prototyp des deutschen Spießbürgers. Alfred Tetzlaff sagt, wie’s ist: »Die Regierung ist unfähig«. Seine Frau Else, die »dusselige Kuh«, gehört in die Küche. Und Tochter Rita, die »alberne Gans«, hat mit SPD-Anhänger Michael eine »bolschewistische Hyäne« als Schwiegersohn ins Haus geholt. Alfred schimpft auf alles und jeden…

Die Zahl der begeisterten Fans der Kultserie »Ein Herz und eine Seele«, dieser »Urmutter« aller deutschen Comedian-Formate, ist auch heute ungebrochen riesengroß. Die Zitate des alten Giftzwerges aus Bochum-Wattenscheid sind von elementarer anarchistischer Komik und stammen aus einer Epoche, in der der Begriff der politischen Korrektheit noch nicht erfunden war. Mit den beiden Episoden »Tapetenwechsel« und »Silvesterpunsch« betritt Ekel Alfred nun die Bretter, die die Welt bedeuten.

„Wolfram Fuchs brilliert als Alfred Tetzlaff – dem Lästermaul der Nation aus der Kultserie „Ein Herz und eine Seele“. Der Schauspieler wirkt fast wie eine Reinkarnation Heinz Schuberts, der einst diese Figur prägte.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Location

Stage Theater am Potsdamer Platz
Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin
Germany
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Eine der meist besuchten Attraktionen Berlins ist das Stage Theater am Potsdamer Platz. Der imposante Bau beeindruckt durch seine 35 m hohe und vollständig verglaste Foyerhalle, deren große Freitreppe über 6 Geschosse bis zum zweiten Rang hinaufführt. Mit 3 Filmprojektoren und einer 8 x 18 m großen Leinwand bietet das Haus zudem Kinovoraussetzungen für Filmpremieren und Filmfestspiele.

Eröffnet wurde das Theater am Potsdamer Platz als Musicaltheater, und bis Juli 2002 lief tagein, tagaus auch nur ein Musical: „Der Glöckner von Notre Dame“. Nach einem Zwischenspiel mit Andrew Lloyd Webbers „Cats“ erweiterte man im Mai 2004 das Profil mit der New Yorker Blue Man Group zum Performancetheater, einer Mischung aus Rockshow, Comedy, Percussion-Spektakel und Action-Painting. Das 1.800-Plätze-Haus war nun das erste Blue-Man-Theater außerhalb der USA.

Im Februar 2007 bezogen die blauen Männer ihr eigenes, gleichwohl kleineres Bluemax Theater im ehemaligen Imax-Kino direkt gegenüber. Im großen Theater am Potsdamer Platz laufen nun wieder Musicals, 2011 hatte das Mauer-Musical „Hinterm Horizont“ Uraufführung, eine autobiografische Fiktion um Udo Lindenberg und seiner Lieder. Autor Thomas Brussig („Sonnenallee“) spannt den Bogen über 25 Jahre: Es geht los kurz vor dem legendären Lindenberg-Konzert von 1983 und hört auf bei einem Udo- Doppelgänger-Casting im Hamburger Hotel Atlantic in der Jetztzeit.