Ein Konzert zu Ehren von Clara Schumann - Clara Schumann in Württemberg

Franziska Stadler - Klavier | Dr. Wolfgang Seibold - Moderation  


Tickets ab 17,00 €
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Veranstalter: Schiedmayer Stiftung, Schäferhauserstr. 10/2, 73240 Wendlingen, Deutschland

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Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter der Rufnummer 07024-5019840 oder per eMail unter mail@schiedmayer-stiftung.de erhältlich.
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Veranstaltungsinfos

Im Jahr 2019 feiert die Musikwelt den 200. Geburtstag von Clara Schumann geb. Wieck. Aus diesem Anlass veranstaltet die Schiedmayer Stiftung ein Konzert in Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
Franziska Stalder spielt Werke von Clara Wieck, Ludwig van Beethoven und Robert Schumann auf einem Konzertflügel Baujahr 1872 aus dem Hause Schiedmayer & Soehne.
Dr. Wolfgang Seibold – Moderation – „Clara Schumann in Württemberg“
Clara Schumann gab ihr erstes Konzert in Stuttgart im Jahr 1839. Bald lernte sie Johann Lorenz Schiedmayer, den Gründer der Klavierfirma Schiedmayer in Stuttgart, kennen. Sie besuchte ihn einige Male in der Neckarstrasse 12-16, jetzige Konrad-Adenauer-Straße 12-16, heute Standort der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

Ort der Veranstaltung

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Urbanstraße 25
70182 Stuttgart
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dieser Ort ein Garant für hochwertige Musik. Die Musikhochschule in Stuttgart weiß durch die Mischung von jungen Talenten und international anerkannten Stars zu überzeugen. Zwischen Hochschule und Konzerthaus bietet die Musikhochschule ein Programm der Extra-Klasse.

Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.

Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.