Ein Bruder namens MARTIN

Okenstraße 2
77652 Offenburg

Tickets ab 14,20 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: BAAL novo e.V., Im Unteren Angel 29b, 77652 Offenburg, Deutschland

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Preis VVK (zzgl Syst.Geb.) und AK:
12€ normal / 10€ Senioren ab 66 J. / 8€ Schüler, Studenten, Arbeitslose, Behinderte
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Veranstaltungsinfos

Anlässlich 500 Jahre Reformation
Ein Theaterabend in Kirchen

Wer war Luther? Ein Revolutionär, ein Fundamentalist, eine moralische Instanz? Hat Luther es geschafft, unsere Welt moralisch zu verbessern? Hat er die Herzen der Menschen zum Guten verändert, oder hat er das Chaos unserer Welt nur vergrößert? Im Wechselspiel zwischen Luther und seinem teuflischen Gegenspieler Belial stellt sich das Theaterstück diesen Fragen. Das Stück zeigt Luther in seinem Suchen, seinem Hadern, seinem Streiten mit sich und der kirchlichen Welt seiner Zeit. Es zeigt ihn aber auch in seiner Sinnes- und Lebensfreude. Und es weist nach der Bedeutung Luthers für unser heutiges Leben.

Ein packendes zugleich Gedanken forderndes Theater-Kunst-Stück über den großen Reformator der Kirchengeschichte – geformt aus an die Kirchenwände geworfene Bilder, aus theologischen Disputen, Reden und Schlagwerk. Ein Stück, das Theater und Kirche anfangs miteinander ringen lässt, und doch versöhnlich endend wie zwei zum Beten gefaltete Hände. Prädikat: Außergewöhnlich.

Text und Bilderwerke Tilmann Krieg
Inszenierung Diana Zöller
Darsteller Hendrik Pape als Luther
Benjamin Wendel als Belial
Edzard Schoppmann
Guido Schumacher
Schlagwerk Max Siegmund

Preis VVK und AK:
12€ normal / 10€ Senioren ab 66 J. / 8€ Schüler, Studenten, Arbeitslose, Behinderte

Ort der Veranstaltung

Ev. Stadtkirche
Poststr. 16
77652 Offenburg
Deutschland
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Die evangelische Stadtkirche beherrscht mit ihrem durchgliederten, beinahe luftig wirkenden Turm das Bild der Innenstadt Offenburgs. Von fast jedem Punkt der Hauptstraße aus zieht sie seit mehr als einem Jahrhundert die Blicke auf sich.

Eigentlich sollte die Stadtkirche ganz anders aussehen: Die ursprünglichen Pläne des Baurats Eisenloher wurden nach dessen Tod stark verändert. Das heutige Gotteshaus und damit vor allem den charakteristischen Kirchturm verdanken die Offenburger dem nachfolgenden Architekten Baumann, der die Pläne nach seinen Vorstellungen veränderte.

Im Jahr 1864 konnte der erste Gottesdienst in der Stadtkirche gefeiert werden. Im neugotischen Stil und mit dem sie kennzeichnenden Turm hatte sie zwar nur noch wenig mit den ursprünglichen Plänen gemein, doch gerade dieser Kirchturm ist zu einem Wahrzeichen der Stadt Offenburg geworden.