Ein Abend mit Krimiautorin Patricia Holland Moritz

Lesung  

Am Festungsgraben 1 Deutschland-10117 Berlin

Tickets ab 11,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: THEATER IM PALAIS Berlin, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Patricia Holland Moritz stellt ihre beiden Bücher der Krimiserie um die Ermittlerin Rebekka Schomberg - "Die Einsamkeit des Chamäleons" und "Kältetod" - vor, verrät, woran sie gerade arbeitet und erzählt, wie sie für ihre Krimis recherchiert.

Special Guest: Jonny Götze

Rebekka Schombergs guter Freund Freddy verschwindet spurlos. Während die Suche nach ihm auf Hochtouren läuft, wird der Kulturstaatssekretär Berlins erhängt aufgefunden - mit der Droge Crystal Meth im Blut. Bei der Durchsuchung des Hauses stößt Mark Tschirner, Ermittler bei der Berliner Kripo und Rebekkas Geliebter, auf einen Chat des Opfers mit einem jungen Mann. Der Nickname dieses Mannes »Gayromeo« weist auf einen homosexuellen Drogenkontakt hin und dieser sieht dem verschwundenen Freddy verblüffend ähnlich.

Patricia Holland Moritz wurde in Karl-Marx-Stadt – dem heutigen Chemnitz – geboren. Sie arbeitete in Leipzig als Buchhändlerin, verließ dann die DDR und heuerte in Paris als Speditionskauffrau an. Sie studierte später in Berlin Nordamerikanistik und wurde Bookerin für verschiedene Bands, bis sie schließlich in einem großen Verlagshaus landete, in dem sie das Buchgeschäft von der Pike auf erlernte.
Ihre Schreibwelt ist vielseitig: Sie bloggt den „Spirit of Kasimir“ und schreibt Artikel zum aktuellem politischen Geschehen, unter anderem für die Zeitschrift „Abwärts“ und die „Literabiles“- Anthologien des Freien Deutschen Autorenverbands Bayern, FDA.
Für ihren Frankreichroman »Zweisiedler« 2006 erhielt sie das Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Sie ist außerdem Co-Autorin der Autobiografie des Leipziger Pfarrers Christian Führer »Und wir sind dabei gewesen – Die Revolution, die aus der Kirche kam« (Ullstein 2011) sowie der von Frank Schäfer „Ich bin nicht auf der Welt, um glücklich zu sein“ (Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf Berlin, ET: Frühjahr 2018).
Mit Kurzkrimis ist die Autorin in bisher sechs Anthologien des Leipziger Verlags „edition krimi“ vertreten (u.a. in „Giftmorde“, „Sachsenmorde“, „Auf heiligem Boden“, „Weihnachtsmorde“).
Auf ihren zahllosen Veranstaltungen las sie bereits mit renommierten Autoren wie Håkan Nesser, Arne Dahl und Ulrich Wickert.
2014 startete sie die Berliner Krimiserie um die Ermittlerin Rebekka Schomberg mit „Die Einsamkeit des Chamäleons“, worauf. »Kältetod« folgte. Dieser Krimi aus dem Crystal Meth-Milieu Berlins wurde vom Tip zur „ausgefallensten Mordmethode“ gekürt (2015).
Seit 2016 arbeitet die Autorin an zwei Kriminalromanen parallel, von denen sich einer mit der Arbeit und den wahren Fällen des weltweit ersten „Profilers“ befasst, der in den 60er Jahren an der Berliner Charité forschte.
Patricia Holland Moritz ist Mitglied in den AutorInnenvereinigungen Syndikat, Mörderische Schwestern Berlin e.V. und 42er Autoren e.V.

Mehr über die Autorin auf ihrer Website: www.patriciahollandmoritz.com

Eine Übersicht über ihre Veröffentlichungen zeigt ihre Autorenseite auf Amazon.

Ort der Veranstaltung

Theater im Palais Berlin
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
Deutschland
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Mitten in Berlin befindet sich das Theater im Palais in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel und zur Humboldt Universität. Besucher erwarten ein abwechslungsreiches Programm aus literarisch-musikalischen Veranstaltungen, eigenen Inszenierungen, Autorenlesungen und Gastspielen.

Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.

Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.