Duo Kirill Timofeev (Violoncello) und Irina Loskova (Klavier) - Werke von Schubert, Brahms und Tortelier

An der Frauenkirche Deu-01067 Dresden

Tickets ab 23,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Seidel Music Management, c/o So, Hansemannstraße 45, 50823 Köln, Deutschland

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Normalpreis

je 23,00 €

ermäßigt

je 18,00 €

Kinder bis einschließlich 10 Jahre

je 5,00 €

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Die Kinderkarte kann für Kinder bis einschließlich 10 Jahre gebucht werden.

Die ermäßigten Karten gelten für Senioren ab 65 Jahre (Rentnerausweis / Personalausweis),
Schwerbeschädigte (Schwerbeschädigtenausweis), Schüler*innen, Studierende
(Studierendenausweis) und Dresden-Pass-Inhaber*innen.

Schwerbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer*innen, die auf eine Begleitperson angewiesen sind zahlen den ermäßigten Preis; ihre Begleitperson erhält freien Eintritt ohne separate Karte.
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Veranstaltungsinfos

Duo Kirill Timofeev (Violoncello) und Irina Loskova (Klavier)
Violoncellist Kirill Timofeev und die Pianistin Irina Loskova spielen Werke von
Schubert, Brahms und Tortelier.

Kurzportrait von Kirill Timofeev
Der Russische Violoncellist Kirill Timofeev erhielt seinen ersten Cellounterricht im
Alter von fünf Jahren bei Elena Dernova. Später studierte er am Rimsky-Korsakov
Konservatorium. Seine Lehrer waren Anatoli Nikitin und Kirill Kravtsov,
Kammerensemble studierte er bei Natalia Arzumanova. 2003-2005 war er in der
Solistenklasse bei Prof. Peter Buck an der Stuttgarter Musikhochschule.
Als Solist und Mitglied verschiedener kammermusikalischer Formationen ist Kirill
Timofeev bei zahlreichen Festivals aufgetreten, u.a. beim Rheingau Musik Festival,
Schwetzinger Mozartfest, White Crow Music Festival in den Niederlanden und
konzertierte in den renommiertesten Häusern weltweit u.a. Hamburger Laeiszhalle,
Konzerthaus Wien, Concertgebouw Amsterdam u.v.m.
Kirill Timofeev ist Mitbegründer des bekannten Rastrelli Cello Quartetts sowie seit
2009 Stimmführer der Cellogruppe bei der Deutschen Philharmonie Merck in
Darmstadt.

Kurzportrait von Irina Loskova
Die junge Virtuosin Irina Loskova „versteht es, ihre Technik in den Dienst
wundervoller Interpretationen unterschiedlichster Repertoires zu stellen“ (FrançoisRené
Duchâble, Pianist). Sie studierte an der renommierten russischen
Musikakademie „Gnessin“ in Moskau bei Professor Jury Ponisovkin sowie bei Walter
Blankenheim in Saarbrücken. Weitere Studien führten Sie zu Jean-François Heisser
und François-René Duchâble nach Frankreich.
Seit jüngster Zeit lebt sie in Paris. Sie unterrichtet Klavier am Pariser Konservatorium
Alexander Scriabin und konzertiert mit Kammerensembles und in Solokonzerten. Im
Frühjahr 2016 spielte sie das zweite Klavierkonzert von Brahms mit dem Naardens
Kamerorkest in Amsterdam und war Gast beim Pariser Festival „Les Salons
d’Eugénie“ auf Einladung von dem renommierten Geiger Alexander Brussilovsky,
mit dem sie intensiv zusammenarbeitete. Im Juni dieses Jahres präsentiert sie in Paris
mit der Sopranistin Marion Seidel und dem Rezitator Max Maldacker das neue
Projekt „Der unaufhaltsame Aufstieg von Kurt Weill".

Programm
Paul Tortelier (1914 - 1990)
Sonata Breve "Bucéphale" für Cello und Klavier

Franz Schubert (1797 - 1828)
Arpeggione-Sonate in a-Moll, D 821

Pause

Johannes Brahms (1833 - 1897)
Sonate für Cello und Klavier Nr. 2 in F-Dur, Op. 99

Ort der Veranstaltung

Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In der Inneren Altstadt Dresdens bietet das Coselpalais einzigartigen kulturellen wie kulinarischen Hochgenuss vor einer historischen Kulisse.

Das spätbarocke Gebäude wurde 1765 auf dem Neumarkt gegenüber der Frauenkirche erbaut und zählt heute zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Doch nicht nur die Frauenkirche beeindruckt mit ihrer sakralen Pracht, sondern auch das Coselpalais ist baugeschichtlich und architektonisch ein wahres Juwel. Nachdem es im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, versprüht es nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder den Charme längst vergangener Zeiten. Diese besondere Atmosphäre kann man beispielsweise bei einem Besuch im Grand Café oder im Restaurant des Coselpalais zusammen mit erlesenen Köstlichkeiten genießen. Herzstück des Gebäudes ist allerdings der barocke Festsaal, der für unterschiedliche Veranstaltungen und zu Feierlichkeiten den perfekten Rahmen darstellt. Bis zu 200 Zuschauer können hier Zeuge erstklassiger Orchester- Chor- und Piano- Konzerten sowie spannender Lesungen werden oder bei anregenden Podiumsdiskussionen teilnehmen.

Die Kombination aus talentierten Künstlern, historischer Atmosphäre und dem hauseigenen gastronomischen Angebot machen jeden Besuch im Coselpalais zu einem unvergesslichen Erlebnis.