Doppelticket: Queens + Voodoo

Simone Dede Ayivi + Project o  

Sophienstraße 18 Deutschland-10178 Berlin

Tickets ab 19,80 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland


Veranstaltungsinfos

Wer will schon Prinzessin sein, wenn man seit Jahrhunderten Königin ist?
Auf allen Kontinenten existieren noch matriarchale Gesellschaften – außer
in Europa. Queens ist ein interdisziplinärer und intersektionaler Theaterabend, der vergangene und gegenwärtigen Formen des Zusammenlebens aufspürt, die in der patriarchal-westlichen
Erzählung nicht vorkommen. Eine afrofeministische Performance als Museum gestohlener Ideen voller Fragen an die Zukunft.

KONZEPT, PERFORMANCE Simone Dede Ayivi

Eine Produktion von Simone Dede Ayivi und Kompliz_innen
in Kooperation mit Mousonturm und SOPHIENSÆLE. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Voodoo wendet sich von den ästhetischen Konventionen weißer Vorherrschaft ab. Im Sog eines zeitlosen Raums, der Vergangenheit und Gegenwart heraufbeschwört, tanzt Project O zwischen den Geistern ihrer Ahn_innen. Das Duo fordert auf zu einem Tanz der Ermächtigung für alle, die systematisch unterdrückt und marginalisiert werden. Ein Clash aus Mediation und Party, Fakten und Beats. Happy Death-day allen Toten und ihren unvollständig überlieferten Geschichten!

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Project O (Alexandrina Hemsley, Jamila Johnson-Small)

Ein Produktion von Sadler´s Wells in Koproduktion mit Cambridge Junction und Chelsea Theatre. Gefördert durch das Arts Council England und MDI (Merseyside Dance Initiative) mit Residenzen und Vorpremieren beim LEAP
Festival 2017 und In Between Time 17. Mit freundlicher Unterstützung des Dance Research Studio, Chats Palace, Greenwich Dance und Trinity Laban.

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.