Doppelpremiere des Filmboard Karlsruhe e.V.: Der Zirkel + Die kuriosen Fälle des Dr. Kaminski

Marienstr. 16
76137 Karlsruhe

Tickets ab 9,90 €

Veranstalter: Schauburg Filmtheater, Marienstraße 16, 76137 Karlsruhe, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Am Freitag, 22. Februar, werden die Pilotfolgen der neuesten Serienprojekte „Der Zirkel“ und „Die kuriosen Fälle des Dr. Kaminski“ in der Schauburg präsentiert. Beginn des Filmprogramms ist um 19 Uhr. Natürlich werden viele Teammitglieder und Schauspieler persönlich anwesend sein und nach den Filmen für ein Q&A zur Verfügung stehen.

Der Zirkel (Regie: Nadine Knobloch)
Geschäftsmann Anton Stollenberg (Torsten Eikmeier), Antiquitätenhändler Tom Harting (Erik Rastetter) und Büroangestellte Helena Dupré (Nadine Knobloch) verbindet auf den ersten Blick recht wenig. Das ändert sich, als Anton nach Jahren wieder zurück in seine Heimatstadt Karlsruhe kommt. Mit einem mysteriösen Artefakt im Gepäck stattet er seinem ehemals besten Freund Tom einen Besuch ab, um mehr darüber herauszufinden. Unwissentlich bringt Anton so ein jahrhundertealtes Geheimnis ans Tageslicht, das nicht nur ihn, sondern auch Tom und Helena in höchste Gefahr bringt…

Die kuriosen Fälle des Dr. Kaminski: Der Voodoo-Kult (Regie: Oliver Langewitz)
Dr. Kaminski (Jörg Bruckschen), ein renommierter Kunsthistoriker und Ethnologe, sitzt wie gewohnt in seinem Büro, als es an der Tür klopft. Eine geheimnisvolle Frau (Simona Constantin) betritt den Raum und bittet ihn um Hilfe. Merkwürdige Ereignisse ranken sich um einen westafrikanischen Nagelfetisch, der aus dem Besitz ihres verstorbenen Großvaters stammt. Nach anfänglichem Zögern stellt Dr. Kaminski erste Recherchen an und findet sich schnell wieder im Ränkespiel der Voodoo-Priesterin Madame Chipie (Gabriela Lang), einem politischen Skandal rund um Baubürgermeister Ulrich Harms (Thomas Winkler) und der Frage, wie dies alles miteinander zusammenhängt.

Ort der Veranstaltung

Schauburg-Kino
Marienstr. 16
76137 Karlsruhe
Deutschland
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Mit drei wunderschönen Sälen, die an die Anfänge des Kinos erinnern, einer Treppe, die unter Denkmalschutz steht und einem Programm, das regelmäßig Preise gewinnt, ist das Filmtheater Schauburg ein ganz besonderer Ort.

Die Schauburg wurde 1929 eröffnet. Damals gehörte sie noch zu den Räumen eines Varietétheaters, das schon seit 1906 Kinofilme zeigte. Nachdem das Kino im zweiten Weltkrieg vollkommen zerstört wurde, durften Filmbegeisterte 1949 schon wieder in die Säle strömen. Mittlerweile verfügt das Filmtheater Schauburg über drei Kinosäle, die insgesamt an die 600 Plätze zur Verfügung stellen. Zwei Besonderheiten hat die Schauburg noch anzubieten. In einem der Kinosäle können Todd-AO Filme gezeigt werden. Diese spezielle Technik lässt sich nur noch in wenigen Kinosälen bestaunen. Und in den anderen beiden Sälen werden die Filme mittlerweile mit digitalen Filmprojektoren ausgestrahlt. Die Schauburg steht für die Kunst und die Entwicklung des Kinofilms. Sowohl die Architektur, als auch Programm und Technik sind traditionell und gleichzeitig innovativ.

Hier erwartet Sie eines der besten Filmprogramme des Landes. Erleben Sie Kino fernab des großen Rummels. Das Programmkino wird hier noch auf Händen getragen.