Dirk von Petersdorff - Wie bin ich denn hierhergekommen

Schöne Aussicht 2
60311 Frankfurt am Main

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Veranstalter: LITERATURHAUS FRANKFURT e.V., Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungspreis für Mitglieder, Schüler, Azubis, Studierende, Frankfurt-Card-Inhaber und Schwerbehinderte (ab 50 % MdE). Bitte die Ermäßigungsberechtigung zur Veranstaltung unaufgefordert vorzeigen.

Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei. Der Zugang befindet sich auf der Rückseite des Hauses. Rollstuhlfahrer erhalten ermäßigten Eintritt, die Begleitperson erhält freien Eintritt – um vorherige Anmeldung unter 069 – 75 61 84 0 oder info@literaturhaus-frankfurt.de wird gebeten.
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Veranstaltungsinfos

Donnerstag 25.10.18 / 19.30 h / Eintritt 7 / 4 Euro
Dirk von Petersdorff: Wie bin ich denn hierhergekommen
Moderation: Uwe Wittstock

Wenn Literatur lacht
Dieser Autor ist immer wieder eine Entdeckung. Denn sein Werk ist ein Versteckkasten der Formen, ein blitzgescheites Spiel mit dem Besteck vom Jetzt. Dirk von Petersdorff gefällt die moderne Welt, um es mit der Band Freiwillige Selbstkontrolle zu sagen. Bei ihm lacht erst der Text, dann der aufmerksame Leser. Ob Gedicht, Roman, wissenschaftliche Analyse oder eine große Literaturgeschichte, der Autor und Jenaer Literaturprofessor beherrscht eine empörende Leichtigkeit des Schweren. So wie in dem Beziehungsknäuel-Roman „Wie bin ich denn hierhergekommen“, der im Sommer bei C.H. Beck erschienen ist und den wir unbedingt kennenlernen wollen, sofort. Das Gespräch leitet der Kritiker Uwe Wittstock.

© Foto Universität Jena

Ort der Veranstaltung

Literaturhaus Frankfurt
Schöne Aussicht 2
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.

Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.

Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.