Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles. Eine Ehe in Briefen

Es lesen: Jutta Wachowiak und Christian Grashof  

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin

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Event organiser: THEATER IM PALAIS Berlin, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin, Deutschland

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GASTSPIEL / Lesung

Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles. Eine Ehe in Briefen

Jutta Wachowiak und Christian Grashof lesen aus dem Briefwechsel
von Emilie und Theodor Fontane

Buchvorlage:
Emilie und Theodor Fontane. Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles. Eine Ehe in Briefen.
Herausgegeben von Gotthard Erler
© Aufbau Verlag GmbH & Co. KG, Berlin 2018

Dauer:

Emilie und Theodor Fontane
Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles. Eine Ehe in Briefen
Die Briefe, die Theodor Fontane und seine Frau Emilie wechselten, gewähren intime Einblicke in die Höhen und Tiefen einer Dichterexistenz und zeichnen das lebendige Bild einer starken Frau, die aus dem Schatten ihres Mannes tritt.

Der Fontane-Experte Gotthard Erler hat die überraschendsten, schmerzlichsten wie schönsten Briefe des Ehepaars zusammengestellt und konnte dabei auf bislang unveröffentlichte Originale zurückgreifen: In zehn Kapiteln umspannt diese Korrespondenz ein halbes Jahrhundert, von den Botschaften der Frischvermählten bis zu Fontanes letztem Brief, geschrieben an seinem Todestag. Lange Phasen der Trennung, bedingt durch dienstliche und schriftstellerische Verpflichtungen, aber auch durch die schwierige wirtschaftliche Lage der Familie, werden durch Briefe überbrückt. Wie das Gespräch in Zeiten der Nähe, so gehört der ununterbrochene, zuweilen überbordende briefliche Austausch zum Wesen dieser Künstlerehe. Ein wunderbarer Lesestoff und eine anschauliche Kultur- und Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts.

Jutta Wachowiak und Christian Grashof, beide bekannt aus ihrer gemeinsamen Zeit am Deutschen Theater Berlin, leihen dem Künstlerehepaar in dem beeindruckenden Ehebriefwechsel ihre Stimme.

Location

Theater im Palais Berlin
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
Germany
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Mitten in Berlin befindet sich das Theater im Palais in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel und zur Humboldt Universität. Besucher erwarten ein abwechslungsreiches Programm aus literarisch-musikalischen Veranstaltungen, eigenen Inszenierungen, Autorenlesungen und Gastspielen.

Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.

Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.