Die Wunderübung

A 2018, 90 Min, ab 0, Regie: Michael Kreihsl  

Theresienstr. 7
90403 Nürnberg

Veranstalter: Mobiles Kino e.V., Muggenhofer Str. 141, 90429 Nürnberg, Deutschland

Tickets

Tickets nur bei den Vorverkaufsstellen, online nur auf der Internetseite des Veranstalters und an der Abendkasse erhältlich.

Veranstaltungsinfos

mit Aglaia Szyszkowitz, Devid Striesow, Erwin Steinhauer
Pointierte Dialoge, ein Therapiezimmer, zwei Streithähne und ein kauziger Therapeut – das sind die Zutaten für Kreihsls Filmadaption des gleichnamigen Theaterstücks „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer. Und wie auch schon auf der Bühne, so auch auf der Leinwand, sorgt der Stoff des streitenden Paares, das sich in einer handfesten Ehekrise befindet, für gute Unterhaltung. Als dann der Therapeut einen plötzlichen Anruf erhält, nimmt die Paartherapie auch noch eine plötzliche Wendung! Unterhaltung garantiert – nicht nur für Paare!

Ort der Veranstaltung

Krafft`scher Hof
Theresienstraße 7
90403 Nürnberg
Deutschland
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Der Krafft’sche Hof liegt versteckt an der Theresienstraße 7 in Nürnberg. Er wird auch Welserhof genannt und ist einer der schönsten und eindrucksvollsten Innenhöfe der Stadt. Heute sind um ihn herum städtische Ämter angesiedelt, außerdem finden gelegentlich Freiluftaufführungen in diesem tollen Ambiente statt.

Erbaut wurde der malerische Innenhof Anfang des 16. Jahrhunderts nachdem Jacob Welser, auf den der Name des Innenhofes zurückgeht, die umliegenden Gebäude erwarb. Beim Wiederaufbau des im Krieg teilweise zerstörten Hofes wurde die östliche Seite als eindrucksvolle Glasfassade errichtet, die einen modernen Gegensatz zur historischen Umgebung darstellt. Als Krafft’scher Hof wird der Innenhof nach dem letzten privaten Besitzer genannt.

Besondere Blickfänge sind überall im Hof verteilt: Galerien und feingliedrige, luftige Brüstungen sind über eine filigrane, offene Wendeltreppe erreichbar und gesäumt von weiten, dünnen Säulen. Auch der kleine barocke Mauritiusbrunnen mit der Bronzefigur des Heiligen Mauritius und das ornamentale Renaissancechörlein von 1550 ziehen die Blicke auf sich.