Die Winterreise von Franz Schubert - Klingendes Denkmal – die Welt der reinen Musik

Thomas Bernardy und Andreas Rüsing  

Hirschelgasse 9-11
90403 Nürnberg

Tickets ab 19,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Musik-A gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt), Königswarter Str. 18, 90762 Fürth, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigt (10% Rabatt)
- Schüler, Studenten
- Gruppen ab 10 Personen
- Menschen mit Behinderung
(Sollte im Behindertenausweis eine Begleitperson vorgeschrieben sein, so ist für diese der Eintritt frei)
- Abonennten des "DONAUKURIER" (ausschließlich an VVK-Stellen des DONAUKURIER)

Rabatte die nicht über das Internet buchbar sind:

- 20% Rabatt für Gruppen ab 20 Personen
- 20% Rabatt für ZAC Kunden (ausschließlich an VVK-Stellen der Nürnberger Nachrichten)

- Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt
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Veranstaltungsinfos

Das bekannteste Werk von Schubert: Hier neu und unkonventionell interpretiert. Mitreißend, aufwühlend und anders. Die Puristen werden sagen „so kann man Schubert doch nicht singen“. Man kann, und nach Schubert muss man sogar. Der Komponist wollte mit seinen Werken dem Volk aufs Maul und ins Herz schauen – zeigen, was uns alle bewegt. Lassen Sie sich also von dem Hamburger Sänger und Schauspieler Thomas Bernardy in der Rolle des unglücklichen Verliebten faszinieren. Ein echtes Schubert-Original, begleitet auf dem Nachbau eines Hammerklaviers und in toller Atmosphäre.

Sichern Sie sich Karten für diesen Abend der Extraklasse.

Foto: Gerd Grossmann

Ort der Veranstaltung

Tucherschloss Nürnberg
Hirschelgasse 9-11
90403 Nürnberg
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Tucherschloss im Nürnberger Stadtteil St. Sebald wurde von 1533 bis 1544 als Stadtschloss der Patrizierfamilie Tucher errichtet und wird heute als Museum genutzt. Hier werden Exponate aus der Geschichte der Familie Tucher ausgestellt. Neben wertvollen Möbeln und Tapisserien und dem familieneigenen in Limoges emailliertes Gießgeschirr werden hier viele weitere faszinierende Stücke ausgestellt. Darunter befindet sich auch ein Porträt von Hans VI. Tucher, gemalt von Michael Wolgemut, Albrecht Dürers Lehrmeister.

Der dreigeschossige Sandsteinbau wurde in den vier Jahrhunderten seit seiner Entstehung mehrfach umgestaltet und in liebevoller Detailarbeit saniert. Bemerkenswert ist der kleine Chor, mit einer Sandsteinbrüstung im ersten Geschoss an dem ein Relief des Sündenfalls angebracht ist, wie auch die Halle im Erdgeschoss mit ihrem spätgotischen Netzrippengewölbe.

Im Jahr 2000 wurde schließlich der Hirsvogelsaal, das Schmuckstück des Schlossgeländes, wieder aufgebaut. Dieser wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die Innenausstattung zeichnet sich durch Renaissance-Elemente aus. Ein besonderer Blickfang ist außerdem das Deckengemälde das den „Sturz des Phaeton“ darstellt. Die Eingangshalle des Schlosses, sowie der Hirsvogelsaal werden regelmäßig für Konzerte und zahlreiche andere Kulturveranstaltungen genutzt. In einem bestechenden Flair, vor einer atemberaubenden Kulisse, ist ein gelungener Abend garantiert!