Die vier Jahreszeiten - Maestro Michael Maciaszczyk * CONCERTINO Chamber Orchestra - Premiere in der Johanniskirche Magdeburg

Maestro Michael Maciaszczyk * "CONCERTINO" Chamber Orchestra  

Johannisbergstr. 1 Deu-39104 Magdeburg

Tickets ab 34,00 €

Veranstalter: Dirk Kamella Event-& Kulturmanagement, Querstraße 11, 04889 Gneisenaustadt Schildau, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Maestro Michael Maciaszczyk – Maestro und Violine
„CONCERTINO“ Chamber Orchestra

“VIVALDIS VIER JAHRESZEITEN IN DREI DIMENSIONEN”

Die vier berühmtesten Violinkonzerte aus der Feder des italienischen Komponisten, der auch der „rote Priester“ genannt wurde, bilden zusammen den Zyklus
„Die vier Jahreszeiten“.
Das Meisterwerk wurde 1725 für das Orchester eines Mädchen-Waisenhauses komponiert und zählt zu den bekanntesten Stücken der europäischen Musikgeschichte.

Sanfte Winde, heftige Stürme, Vogelstimmen und der Hund, der Betrunkene bewacht, das sind zeitlose Bilder und Empfindungen, die Antonio Vivaldi schuf und sich damit die Herzen der Menschen über Jahrhunderte eroberte. Eine Form musikalischer und poetischer Darstellung als Herausforderung für jeden Violinisten und für jedes Orchester.

Mit dem Maestro und Solisten Michael Maciaszczyk aus Wien und seinem
„Concertino“ Chamber Orchestra erleben Sie eine Symbiose aus grandiosem Zusammenspiel und einer individuellen Meisterleistung auf der Violine, die Sie zutiefst berühren und begeistern wird.
Ein unvergessliches Klangerlebnis und lebendige barocke Musizierpraxis.

Programm:
1. Teil
JANUSZ BIELECKI - Drei Bilder für Kammerorchester
ANTONIO VIVALDI - Concerto für zwei Violinen, Streicher und Cembalo a-Moll, RV 522; Nr. 8 aus "L´estro armonico", op. 3
JOHANN SEBASTIAN BACH - Konzert für zwei Violinen und Streicher d-Moll, BWV 1043

2. Teil
ANTONIO VIVALDI
Le quattro stagioni
("Die vier Jahreszeiten")

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Ort der Veranstaltung

Johanniskirche
Johannisbergstraße 1
39104 Magdeburg
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Innerhalb der Jahrhunderte ihres Bestehens hat die St. Johanniskirche schon viel erlebt und gesehen. Nach langer Zeit als Pfarrkirche wird sie wegen der hervorragenden Akustik seit 1999 als Konzerthalle Magdeburgs genutzt und dient zudem als Festsaal.

Über die Erbauung der Kirche ist bis heute wenig bekannt: Im zehnten Jahrhundert wurde eine Pfarrkirche errichtet, der heutige Name taucht erst 1160 nach der ersten Zerstörung des Gotteshauses auf. Nur kurz darauf fiel die neu errichtete Kirche einem Feuer zum Opfer und wurde bis 1238 wieder aufgebaut. Wieder nur zwei Jahrhunderte später brannten große Teile wegen eines Blitzschlages aus, der erneute Wiederaufbau machte aus der bisherigen Basilika eine Hallenkirche. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde St. Johannis wieder gänzlich zerstört, zuletzt dann im Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges.

Heute bildet die Kirche eine Verbindung zwischen Moderne und Historie: In ihren Räumen sind die Trauernde Magdeburg als einzig im Krieg zu rettende Skulptur und die Gruft Otto von Guerickes zu sehen. Zu Ehren des Besuches und der Predigt Martin Luthers 1524 in der Johanniskirche wurde vor dem Gebäude ein Luther-Denkmal errichtet. Mit großen Hallen und kleinen Nebenräumen bietet die Kirche genügend Raum für hochkarätige Konzerte, Lesungen aber auch Ballette.