„Die schöne Magelone“ Märchenerzählung u. Brahms-Lieder

Georg Gädker, Bariton, Hedajet J. Djeddikar, Klavier, Gerd Wameling, Sprecher  

Neugasse 28
67269 Grünstadt

Tickets ab 23,20 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Kulturverein Grünstadt u. Umgebung e.V., Bückelhaube 27, 67269 Grünstadt, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Die Berechtigung für den ermäßigten Preis gilt für Schüler, Studenten und Bundesfreiwilligendienstler ab 19 Jahren.
Jugendliche bis 19 Jahre haben freien Eintritt, diese sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Inhaber einer RheinpfalzCard bekommen bei Vorlage Ihrer RheinpfalzCard an der Vorverkaufsstelle Rheinpfalz Verlag und Druckerei einen ermäßigten Preis.

Rollstuhlfahrer / Schwerbehinderte mit B im Ausweis zahlen den Normalpreis. Die Begleitperson erhält kostenfreien Eintritt ohne eigenes Ticket.
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Veranstaltungsinfos

Georg Gädger, Bariton Hedayet Jonas Djeddikar, Klavier Gerd Wameling, Sprecher, "Die schöne Magelone" - Tiecks Märchenerzählung und Brahms‘ Romanzen, gesungen von Georg Gädker, begleitet von Hedayet Jonas Djeddikar am Klavier, erzählt von Gerd Wameling. Ein Märchenabend voller Lieder? Richtig! Der romantische Dichter Ludwig Tieck griff den Stoff aus 1001 Nacht auf und formte sie zur märchenhaften Liebesgeschichte „von der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence“ um, in welcher der Grafensohn Peter auszieht, die Welt zu entdecken, Magelone erobert, verliert und wiederfindet. Die Grünstadter Sternstunden lassen einen Abend voller Märchen aufblühen. Programm: Nikolaus Lenau (1802-1850): Der traurige Mönch“, Ballade mit melodramatischer Klavierbegleitung zur Deklamation von Franz Liszt (1811-1883) Ludwig Tieck (1773-1853): „Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence“ Johannes Brahms (1833-1897): 15 Romanzen aus Tiecks „Magelone“ op. 33

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Ort der Veranstaltung

Friedenskirche
Neugasse 28
67269 Grünstadt
Deutschland
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Die protestantische Friedenskirche, im Volksmund auch als die „kleine Kirche“ bezeichnet, ist nicht nur ein Ort des Gebets in der rheinland-pfälzischen Grünstadt. Regelmäßig finden hier diverse Konzerte des Kulturvereins und anderer Veranstalter statt. Dank toller Akustik verwandelt sich das schlichte Kircheninnere immer wieder in einen beliebten Konzertsaal.

1740 fand der Bau der Friedenskirche in der damals lutherischen Grünstadt ein Ende, finanziert aus Kollektenreisen bis in die Niederlande und die Schweiz. Noch heute bewahrt die Kirche hinter ihren Mauern unverändert den Typus eines Gotteshauses aus dem Geiste des Reformators Johannes Calvin. 1817 erhielt sie den Namen „Friedenskirche“. Nachdem Grünstadt im Zweiten Weltkrieg einem Bombenangriff zum Opfer fiel, zählt sie seitdem zu der einzigen protestantischen Kirche des Ortes.

Die Friedenskirche liegt zentral in Grünstadt, ein bisschen versteckt in der Neugasse. Der Bahnhof ist nur wenige Gehminuten durch die Altstadt entfernt. Auf halben Weg liegt zudem der Luitpoldplatz, auf dem Autofahrer bequem ihren Wagen abstellen können.