Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da …Varieté-Revue mit Liedern der 20er bis 40er Jahre - Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da …Varieté-Revue mit Liedern der 20er bis 40er Jahre

Jan Kristof Schliep & Eelco Herder  

Bischof-Janssen-Str. 13 Deutschland-31134 Hildesheim

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Veranstalter: Hannover Events Rädecker GmbH & Co. KG, Jörnshof 3, 30655 Hannover, Deutschland

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Möchten Sie wissen, wozu die Nacht noch da ist? Wie sie sich günstig neu einkleiden und was ein Tenor auf Spitzenschuhen macht? Antworten auf diese und noch mehr Fragen finden Sie bei genauem Hinhören in der Varieté-Revue „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da …“ Komponisten wie Friedrich Hollaender, Ralph

Benatzky und viele andere schufen Lieder unter anderem für bekannte Interpreten wie Johannes Heesters oder Marlene Dietrich und viele heute zum Teil vergessene Sängerinnen und Sänger. Ihre Lieder erzählen mehr oder minder alltägliche Geschichten über Menschen, Mode, ferne Länder

und natürlich die Liebe; mal urkomisch, mal eindeutig doppeldeutig und manchmal auch melancholisch. Einige sind echte Gassenhauer geworden und manche zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Bekannt wurden viele dieserLieder durch Radio, Schallplatte und von der Varietébühne. Auf die Varietébühne zurück kommen sie nun in der Revue „Die Nacht ist nicht allein zumSchlafen da …“. Jan Kristof Schliep (von 2007 bis 2016 Gesangssolist am TfN • Theater fürNiedersachsen in Hildesheim) singt diese Lieder nicht nur mit ausgebildeter Tenorstimme. Der diplomierte Opernsänger garniert die Stücke auch mit amüsanten Tanzeinlagen, spieltauf der Singenden Säge und präsentiert die Lieder klassisch oder komisch, elegant,magisch oder artistisch. Dazu rezitiert er Gedichte der Zeit.Als ausgebildeter Sänger verfügt Jan Kristof Schliep über die wandlungsfähige Stimme, diees ihm ermöglicht, die Lieder der 20er bis 40er Jahre ihrem jeweiligen Stil entsprechend zugestalten. Die Bandbreite reicht von anspruchsvollen Tenorliedern eines JohannesHeesters oder Joseph Schmidt über die Brett’l-Lieder eines Willy Fritsch bis zu denmelancholischen Liedern Zarah Leanders.Dabei geht es ihm nicht um eine Imitation der ohnehin unerreichten Sänger der Originalfassungen; er versucht, eine ganz eigene Interpretation zu finden, für die er gerneseine Fähigkeiten aus Artistik, Zauberei und Tanz nutzt.

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