Die Medien-Dinosaurier gehen online

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Event organiser: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

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Eintritt frei!

Event info

ARD und ZDF können cool sein und zeigen bei FUNK das Potenzial des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks. Er gilt als Inbegriff von seriösem Journalismus und bürgerlicher Samstagabend-Kultur. Deshalb werden ARD
und ZDF mancherorts schon für Auslaufmodelle des Fernsehzeitalters gehalten. Mit FUNK, einem gemeinsamen Online-Portal, sind sie seit 2016 in den Social Media online. Vor allem auf YouTube findet sich ein eigenes Programm für Jugendliche und junge Erwachsene. Mit einem Angebot von Serien, Unterhaltung, Comedy, politischer Bildung und Meinungsbildung hat sich FUNK mittlerweile etabliert und findet große Beachtung. Als Referent wird Jannis Schakarian, der die Entstehung von FUNK als Innovationsmanager mitgestaltet hat, die Strategien und Abläufe bei FUNK erläutern und das Konzept mit Nutzer*innen und Medienschaffenden aus dem kirchlichen Kontext diskutieren. Der Abend fungiert als Abschluss und Neustart des „Studienprogramms Medien“ an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. Den Absolvent*innen werden dabei Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme an dem journalistischen Programm überreicht.


Kooperation:
· Studienprogramm Medien Gesellschaft kath. Publizisten (GkP)

Kontakt:
· JProf. Dr. Wolfgang Beck (www.medienprogrammstgeorgen.de)

Eintritt frei

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Location

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Germany
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Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.