Die große Emmerich Kálmán Gala

Amt Chorin 11a
16230 Chorin

Tickets ab 19,80 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Brandenburgisches Konzertorchester e.V., Naumannstr. 3 c, 16225 Eberswalde, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

DIE GROSSE EMMERICH KÁLMÁN GALA
Donnerstag, 06. Juni 2019, 16.00 Uhr

„Die große Emmerich Kálmán Gala“ ist ein einzigartiges Stelldichein mit dem ungarischen Komponisten und ein Hochgenuss für jeden Operettenfreund! Aus seinen weltberühmten Operetten-Meisterwerken „Die Csárdásfürstin“ und „Gräfin Mariza“ erklingen die Lieder und Duette „Heia in den Bergen“, „Höre ich Zigeunergeigen“, „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir’s den Schwalben nach“, „Komm mit nach Varasdin“ und „Das ist die Liebe“. Auch zu Evergreens gewordene Lieder aus „Die Zirkusprinzessin“ und „Die Faschingsfee“ erklingen an diesem besonderen Konzertnachmittag. Gute zwei Stunden triumphiert die heile Welt der Operette über jede Alltagssorge und getreu einem Zitat aus der „Csárdásfürstin“ sagt man am Ende: „Hier nur amüsiert man flott sich, bleibt gesund man wie ein Fisch, hier nur fühlt man wie ein Gott sich, bleibt man fesch und frisch.“

Ort der Veranstaltung

Kloster Chorin
Amt Chorin 11a
16230 Chorin
Deutschland
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Das kleine Örtchen Chorin liegt in Brandenburg und beherbergt eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Landes. Das ehemalige Zisterzienserkloster ist ein Paradebeispiel für die frühe Backsteingotik sowie die Entwicklung der deutschen Denkmalpflege. Dank seiner wunderschönen Architektur, der märchenhaften Lage zwischen Wäldern und Seen sowie dem kulturellen Rahmenprogramm ist das Kloster seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Gründung des Klosters erfolgte um 1258 durch askanische Markgrafen, doch die Reformation und die wenige Jahre später folgende Säkularisation Mitte des 16. Jahrhunderts trugen maßgeblich zur Aufgabe des Klosters bei. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Anlage dem Verfall freigegeben und wurde gelegentlich als Viehstall benutzt. Die Architekten David Gilly und Karl Friedrich Schinkel hielten den Ort für bedeutsam und erhaltenswert, Ende des 19. Jahrhunderts wurden schließlich Erhaltungsmaßnahmen erstmals historisch belegt.

Seit 1964 finden in den Gebäuden des Klosters der Choriner Musiksommer statt, weitere Konzerte gesellen sich über das Jahr verteilt hinzu. Bei dieser Kulisse wundert es auch niemanden, dass die Anlage heute so rege genutzt und besucht wird.