Die Geschichte vom Soldaten (#34)

Ensemble D´Accord  

Marktplatz 15
74613 Öhringen

Tickets from €26.00
Concessions available

Event organiser: Kulturstiftung Hohenlohe, Allee 17, 74653 Künzelsau, Deutschland

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per €26.00

Schwerbehinderte mit Ausweis

per €23.00

SWR2 Kulturkarte, Nussbaumkarte

per €23.00

Kinder, Schüler u. Studenten mit Ausweis

per €13.00

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Rollstuhlplätze sind nur bei Konzerten mit entsprechender Kennzeichnung im Programmmheft möglich und können wie Plätze für Schwerbehindertenausweise mit Merkmal "B" nur unter Tel. 07940 18348 bei der Geschäftsstelle gebucht werden.

Schüler- und Studentenermäßigung nur mit gültigem Ausweis
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Event info

Leitung: Martina Trumpp
Hyung-Ki Joo Schauspiel, Frederic Böhle Sprecher

»Man soll zu dem, was man besitzt, begehren nicht, was früher war. Man kann zugleich nicht der sein, der man ist und der man war. Man kann nicht alles haben. Was war, kehrt nicht zurück.« Die Geigerin Martina Trumpp schart ein exquisites Solistenensemble um sich und hat einen prominenten Gast mit dabei: Hyung-Ki Joo vom legendären Duo Igudesman und Joo. Er wird heute den Teufel geben.
TV-Serienschauspieler Frederic Böhle spricht den Soldaten. Die Geschichte vom Soldaten von 1917 ist ein Musiktheater-Werk für kleines Ensemble, das der russische Komponist Igor Strawinsky in Zusammenarbeit mit dem Waadtländer Dichter Charles-Ferdinand Ramuz schuf. Es geht um den Pakt zwischen Mensch und Teufel und geht zurück auf die altrussische Moritatensammlung des Volkskundlers Alexander Afanassjew. Eine augenzwinkernde Ergänzung ist das Soldier’s Septet aus der Feder von Hyung-Ki Joo. Die heutige Veranstaltung ist Teil des Sommerfestivals »Im Hofgarten« der Stadt Öhringen.

Location

Schloss Öhringen
Marktplatz 15
74613 Öhringen
Germany
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Das Renaissance-Schloss Öhringen umschließt mit seiner rechteckigen Form den malerischen Schlosshof. Dessen Bild wird geprägt vom Langen Bau, dem ältesten Teil des Schlosses, sowie dem Marstallgebäude.

Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das ehemalige hohenlohische Schloss als Witwensitz Magdalena von Hohenlohes errichtet. Nach deren Tod und langjährigem Leerstand wurde der Marstall angebaut und das Schloss wieder als Wohnsitz genutzt. Nach und nach wurden immer weitere Gebäude ergänzt, um den Ansprüchen der jeweiligen Schlossherren zu genügen.

Vom Schlosshof aus kann man den Wendeltreppenturm sehen, der in den 120 Meter langen Gewölbekeller führt. Dieser wird heute vom fürstlichen Weingut Verrenberg genutzt und beherbergt rund eine halbe Million Liter besten Wein. Zum Remisenbau mit seiner Rokoko-Bibliothek führt eine stattliche Freitreppe, die 1775 im Schlosshof erbaut wurde.