»Die BLUEGRASS JAMBOREE 2019«

Das 11. Internationale Festival für Bluegrass- und Americana-Music  

Königsbrücker Straße 55
01099 Dresden

Tickets from €26.40
Concessions available

Event organiser: Konzert- und Theateragentur Andreas Grosse, Am Dölzschgraben 10, 01187 Dresden, Deutschland

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»Looking Back to the Future. Die BLUEGRASS JAMBOREE 2019«
Das 11. Internationale Festival für Bluegrass- und Americana-Music,
präsentiert von Rainer Zellner & Music Contact mit:

HOOT AND HOLLER Roots Americana
THE PRICE SISTERS Traditional Bluegrass
CHICKEN WIRDE EMPIRE Progressive Grass
Und zum Abschluß: Die Festival Finale Session

Der legendäre "Banjo-Bus" kehrt zur 11. Tournee des Kult-Festivals zurück in die Konzerthallen der Republik. An Bord sind neben Banjos auch wieder Mandolinen, Geigen, Gitarren und ein Kontrabass. Meisterlich gespielt begleiten sie die vielfältigen Sänger, die den drei Top-Ensembles aus den USA den originalen und unvergleichlichen Sound geben.

Hoot and Holler mit authentisch-modernem Americana-Roots-Folk sind zwei Straßen-Troubadoure aus North Carolina. Die Price Sisters aus Ohio singen weiblichen Traditional Bluegrass, gewürzt mit Mandolinen- Banjo- und Geigensoli der Extraklasse. Progressiver, rockiger Jamgrass von Chicken Wire Empire aus Wisconsin zeigt, wie erfrischend anders und wilder man Bluegrass auch spielen kann. Traditionell versammeln sich zum großen Finale alle Musiker auf der Bühne zur gemeinsamen Begegnung mit dem Publikum, ein würdiger und traditioneller Abschluss jedes Jamborees.

Das Bluegrass Jamboree - Festival of Bluegrass and Americana Music ist in Europa einmalig und wird auch im Mutterland der Bluegrass Szene mit Lob und Interesse gepriesen. Dank bester Kontakte in die Zentren des Musikstils gelingt es Bluegrass-Impresario Rainer Zellner (von der »European Bluegrass Union« als »Bluegrass Personality of the Year« ausgezeichnet) immer wieder rechtzeitig die aktuell angesagten Künstler zu präsentieren. So finden sich etliche spätere Stars und Grammy-Gewinner auf der Künstlerliste der vergangenen Bluegrass Jamboree Jahrgänge.
Und so bewahrheitet sich immer wieder die Einschätzung der Badischen Neueste Nachrichten:
"Wer Bluegrass verpasst ist selber schuld!"

Die Ensembels:

HOOT AND HOLLER
Amy Albey und Mark Ki­liank­si re­prä­sen­tie­ren per­fekt einen ak­tu­el­len Trend in der nord­ame­ri­ka­ni­schen Roots Music: Die au­then­ti­schen Folk-Klän­ge der Ap­pa­la­chen im Süd­os­ten sind wie­der an­ge­sag. Clawham­mer Banjo, Flat­pi­cking Gi­tar­re und Old­ti­me Fidd­le sind der ar­chai­sche akus­ti­sche Tep­pich für neue Songs und ak­tu­el­le Texte des Duos.
Mo­der­ni­sie­rer wie Gil­li­an Welch und David Raw­lings sowie die le­gen­dä­ren Ap­pa­la­chen-Ori­gi­na­le Roscoe Hol­comb, Doc Boggs und Ola Belle Reed sind die Pole, zwi­schen denen sich die En­er­gie die­ser zwei weit­ge­reis­ten Stra­ßen-Trou­ba­dou­re ent­lädt.

THE PRICE SISTERS
Zum ers­ten Mal beim Jam­bo­ree sind mit diesen Schwestern Künst­le­rin­nen aus Ohio, mit­ten aus der der Hei­mat­re­gi­on des Blu­e­grass, zu er­le­ben. Gei­ge­rin Le­an­na Price und Man­do­li­nis­tin Lau­ren Price Na­pier sind Zwil­lin­ge, auf­ge­wach­sen im au­then­ti­schen Um­feld le­gen­dä­rer Blu­e­grass-Künst­ler. Kein Wun­der, dass sie ihre In­stru­men­te meis­ter­haft im sel­te­ner wer­den­den tra­di­tio­nel­len Sound be­herr­schen. Dazu ihre be­son­de­ren Stim­men, un­ge­wöhn­lich und kaum in den über­wie­gend männ­lich do­mi­nier­ten Bands der Szene zu er­le­ben. Junge Frau­en als Band­lea­de­rin­nen sind im tra­di­tio­nel­len Blu­e­grass immer noch eher rar.
Das Re­per­toire der Sis­ters stammt vor­wie­gend aus der gol­de­nen Zeit des Gen­res, mit Songs und äu­ßerst vir­tuo­sen Banjo, Man­do­li­nen- und Gei­gen­stü­cken. Den Schwes­tern zur Seite ste­hen Lin­coln Hens­ley (Banjo), Matthew Par­sons (Gi­tar­re) und An­d­rew Brown (Kon­tra­bass).

CHICKEN WIRDE EMPIRE
Blu­e­grass aus Wis­con­sin, weit weg von den Ber­gen des Süd­os­tens der USA, kein Wun­der, dass es da etwas mo­der­ner und mu­ti­ger wird. Zum ers­ten Mal wird beim Jam­bo­ree mit diesem Ensemble eine Band aus der "Jam­grass"-Sze­ne auf der Bühne ste­hen. Mit lan­gen ex­pres­si­ven Soli der Blu­e­grass-In­stru­men­te, dazu Ro­ckele­men­ten und mo­der­nem Songwri­tingn hat sich die­ser Stil auf ei­ge­nen Fes­ti­vals zum Publikumsren­ner ent­wi­ckelt, ist hier­zu­lan­de al­ler­dings noch nicht so be­kannt wie in USA.
Die fünf Mu­si­ker haben zu­erst ihre Blu­e­grass-Haus­auf­ga­ben ab­sol­viert und sich dann zu neuen akus­ti­schen Ufern auf­ge­macht, im bes­ten Sinne von Bill Mon­roe, dem "Fa­ther of Blu­e­grass Music", der aus Blues, Fidd­le Tunes, Gos­pel und Cel­tic Folk Bal­la­den in den 40er Jah­ren sei­nen ei­ge­nen Stil form­te.
Diese Musiker sind ganz vorne dabei, Jam­grass und Pro­gres­si­ve Blu­e­grass wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

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Location

Filmtheater Schauburg
Königsbrücker Str. 55
01099 Dresden
Germany
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Das Filmtheater Schauburg ist „ganz großes Kino“. Es befindet sich mitten im Szeneviertel Dresdens und blickt auf eine lange Tradition zurück.

In den „Goldenen Zwanziger Jahren“ erbaut, war es mit über 1.000 Sitzplätzen lange Zeit das größte freistehende Kino in Dresden und begeisterte die Zuschauer mit Stummfilmen. Heute bestehen die Räumlichkeiten aus drei Kinosälen mit Platz für insgesamt 690 Personen. Auch das Programm wurde weiterentwickelt und ausdifferenziert: Neben aktuellen Filmen, bietet sich hier die Möglichkeit, auch unbekanntere Produktionen fernab des Mainstreams zu genießen und die volle Bandbreite der Filmkunst zu erleben.

Wer Filme mag, wird das Filmtheater Schauburg lieben. Doch nicht nur Cineasten kommen auf ihre Kosten, denn es finden regelmäßig auch Konzerte nationaler wie internationaler Künstler, Poetry Slam- Veranstaltungen und Vorträge statt. Hier ist mit der Zeit also eine außergewöhnliche Kulturinstitution entstanden, die mit einem ausgewogenen Angebot an Filmen und verschiedenen Veranstaltungen seine Besucher über das ganze Jahr hinweg, bestens unterhält.

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