Die Beste aller Welten

Preview mit Regisseur  

Theresienstr. 7 Deutschland-90403 Nürnberg

Veranstalter: Mobiles Kino e.V., Muggenhofer Str. 141, 1. Stock, 90429 Nürnberg, Deutschland

Tickets

Karten gegebenenfalls noch an der Abendkasse

Veranstaltungsinfos

Österreich, Deutschland 2017, 103 Min, FSK: ungeprüft, Regie: Adrian Goiginger

mit Jeremy Miliker, Verena Altenberger, Lukas Miko

Ausgezeichnet mit dem Kompass-Perspektive-Preis der Berlinale 2017 hat Adrian Goiginger, der zur Aufführung zu Gast sein wird, ein einfühlsames und phantasievolles Drama kreiert in welchem er die Geschichte des kleinen Adrian, der bei seiner drogenabhängigen Mutter aufwächst, erzählt. Die Mutter, auf der einen Seite voller Liebe zu ihrem Sohn, auf der anderen Seite von ihrer Abhängigkeit fast zerrissen, versucht immer wieder ihre Exzesse vor dem Jungen, der sich das Ganze mit Dämonen aus seiner Phantasiewelt erklärt, geheim zu halten.

Ort der Veranstaltung

Krafft`scher Hof
Theresienstraße 7
90403 Nürnberg
Deutschland
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Der Krafft’sche Hof liegt versteckt an der Theresienstraße 7 in Nürnberg. Er wird auch Welserhof genannt und ist einer der schönsten und eindrucksvollsten Innenhöfe der Stadt. Heute sind um ihn herum städtische Ämter angesiedelt, außerdem finden gelegentlich Freiluftaufführungen in diesem tollen Ambiente statt.

Erbaut wurde der malerische Innenhof Anfang des 16. Jahrhunderts nachdem Jacob Welser, auf den der Name des Innenhofes zurückgeht, die umliegenden Gebäude erwarb. Beim Wiederaufbau des im Krieg teilweise zerstörten Hofes wurde die östliche Seite als eindrucksvolle Glasfassade errichtet, die einen modernen Gegensatz zur historischen Umgebung darstellt. Als Krafft’scher Hof wird der Innenhof nach dem letzten privaten Besitzer genannt.

Besondere Blickfänge sind überall im Hof verteilt: Galerien und feingliedrige, luftige Brüstungen sind über eine filigrane, offene Wendeltreppe erreichbar und gesäumt von weiten, dünnen Säulen. Auch der kleine barocke Mauritiusbrunnen mit der Bronzefigur des Heiligen Mauritius und das ornamentale Renaissancechörlein von 1550 ziehen die Blicke auf sich.