Dezembertour

Christian Steyer und sein Berliner Solistenchor  

Pestalozzistraße 1 Deu-09130 Chemnitz

Tickets ab 20,75 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Christian Steyer, Oranienplatz 5, 10999 Berlin, Deutschland

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Normalpreis

je 20,75 €

Schüler, Studenten

je 15,25 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Die Ermäßigung gilt für Schüler und Studenten. Rollstuhlfahrer zahlen Normalpreis, dir Begleitperson erhält am Einlass freien Eintritt ohne Ticket.

Ein entsprechender Nachweis ist am Einlass unaufgefordert vorzuzeigen.
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Veranstaltungsinfos

Wer Christian Steyer und seinen Berliner Solistenchor hört, der kann sie fühlen: die pulsierende Energie alter deutscher Weihnachtslieder. Der in Berlin lebende Komponist und Schauspieler hat bekannte Stücke wie »Es ist ein Ros’ entsprungen«, »Maria durch ein’ Dornwald ging« oder »Ich steh an deiner Krippen hier« behutsam mit Elementen diverser Genres bearbeitet und in ein klangliches Wunderwerk für Chor und Klavier verwandelt. Eine wohltuende Abwechslung zum üblichen Musizieren der Weihnachtszeit und ein Genuss für Liebhaber moderner wie klassischer Musik gleichermaßen.


«Christian Steyer verzauberte zusammen mit den Sängerinnen und Sängern des Jazzchors das Publikum. … Überraschung und Gänsehaut bei den Zuhörern.»
Sächsische Zeitung

«Christian Steyer schafft es, Menschen in einer Weise zum Singen zu bringen, die sie selbst kaum für möglich gehalten hätten.»
Dresdner Neueste Nachrichten

Steyer ist einem Millionenpublikum bekannt als Sprecher der Leipziger Zoo-Sendung Elefant, Tiger & Co und Schauspieler vieler Fernseh- und Kinoproduktionen.

Ort der Veranstaltung

Evangelisch-Lutherische St. Markus-Kirche
Pestalozzistraße 1
09130 Chemnitz
Deutschland
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Mit ihrem weithin sichtbaren Doppelturm thront die Markuskirche auf dem Sonnenberg über Chemnitz. Als Gemeindekirche ist St. Markus mit den Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen geistliches Zentrum des Stadtteils. Mit ihrem vielfältigen kulturellen Programm ist die Markuskirche aber auch Anlaufpunkt für alle Chemnitzer. Als Station auf dem Sächsischen Jakobsweg begrüßt sie zudem viele Pilger aus aller Welt.

Als erste Kirche mit elektrischer Beleuchtung in ganz Chemnitz wurde St. Markus 1895 geweiht. Erbaut wegen der rasant ansteigenden Bevölkerung der Stadt, ist das Gotteshaus seit damals eines ihrer Wahrzeichen geblieben. Das imposante Bauwerk aus dem markanten roten Ziegelstein wurde zwar für den Zweiten Weltkrieg ausgeschlachtet, überstand ihn nichtsdestotrotz aber fast unbeschadet. Durch zahlreiche Baumängel wurde sie in den letzten Jahrzehnten aufwendig saniert.

Der ursprünglich eher dunkel gehaltene Innenraum präsentiert sich heute als freundlicher, überwölbter Raum, der von den hell-dunkel-Kontrasten des weißen Anstrichs mit dem roten Ziegelstein lebt. Über dem Eingangsportal findet man ein beeindruckendes italienisches Glasmosaik, das den Heiligen Markus darstellt. Die historische Malerei im Innenraum von St. Markus ging bei Renovierungen in den 30er-Jahren fast vollständig verloren.